Der HP Slate (das ist der Codename dafür, es gibt ja noch kein fertiges Produkt) schleicht ja schon länger durch die Medien. HP hat nun – als Seitenhieb auf das iPad – zwei Videos auf YouTube gestellt, wo besonders Flash & Air (zwei Technologien von Adobe) betont werfen (beides läuft ja nicht am Apple Tablet).
Als Betriebssystem kommt WIndows 7 zum Einsatz – wann immer solch ein Tablet von HP auch erscheinen mag.

Der “Car Power Socket” von One For All verhilft jedem Auto mit Zigarttenanzünder zu einer 220 Volt-Steckdose, über die man beispielweise ein Notebook schnell und sicher aufladen kann. Dabei ist das Gerät so konzipiert, dass sowohl das angeschlossene Gerät als auch die Auto-Elektronik vor Überspannung und Überhitzung geschützt sind. Dank des elastischen Anschluss-Kabels (zwischen 30 und 90 cm in der Länge) kann man die mobile Steckdose bequem nutzen. Natürlich lassen sich nicht nur Notebooks & Co. mit dem Car Power Socket mit Energie versorgen. Alle Geräte mit einer Leistung von bis zu 100 Watt (150 Watt Leistungsspitze) finden Anschluss. Der UVP liegt bei unter 40 Euro.

“Ich bin einen Großteil des Jahres unterwegs. Für mich muss Kommunikation ganz einfach funktionieren. Immer und überall. Am PC und am Handy”, beschreibt Michael Walchhofer seine Anforderungen an Kommunikationslösungen als Unternehmer und Spitzensportler. “So wie ich beim Skirennen für jeden Hang den jeweils besten Ski brauche, so will ich auch in der Kommunikation immer den optimalen Zugang.” Ski-Crack und Unternehmer Michael Walchhofer vertraut dabei auf A1 Internet Services sowie A1 DSL und wie am Foto zu sehen, verwendet er unterwegs – so wie ich ich selbst auch – ein A1 Q10air+ Netbook. (Foto: Roland Unger, Quelle: mobilkom austria)
Intel hat heute den neuen Atom Prozessor N470 vorgestellt. Gegenüber seinen Vorgängern ist er schneller, verbraucht weniger Strom und integriert CPU sowie Grafik auf einem Chip. Für technisch interessierte: Er ist mit 1.83 GHz getaktet, besitzt 512k L2-Cache und unterstützt DDR2-667.

Burak Kaynak liefert mit Phillu einen sehr spannenden Ansatz zum Tausch von digitalen Daten. Phillu sieht aus wie eine Streichholzschachtel und bietet Platz für insgesamt neun “Streichholzer”, pardon Speichermedien. Diese haben je eine Kapazität von 5 GB und können mit anderen Phillu-Anwendern bequem getauscht werden. Das Basisgerät selbst besitzt einen USB-Anschluss, d.h. es kann einfach mit einem PC verbunden werden. Somit stehen bis zu 45 GB Speicher bereit. Ein sehr raffiniertes Konzept, das aber leider erst in der Theorie existiert. Aber was noch nicht ist, das kann ja noch werden.

Das HP Mini 5102 ist ein Netbook, das über einen 10.1″ großen Touchscreen (1.024×600 Pixel bei WSVGA oder 1.366×768 bei HD) verfügt. Zu den Daten zählen 4- oder 6-Zellen-Akku, Windows 7 (Starter oder Home Premium) oder SUS Linux Enterprise als Betriebssystem, Intel Atom N450 Prozessor mit 1.66 GHz Taktfrequenz, 1 GB Hauptspeicher (maximal 2 GB), 160 oder 320 GB Festplatte, 3x USB 2.0, VGA, Mikrofoneingang, 3.5mm Audiobuchse, SD-Slot, 2-Megapixel Webcam, Tastatur mit 95% der vollen Größe, Touchpad mit Bildlaufleiste, Bluetooth 2.1, WLAN … macht zusammen 262×180x24.9 mm bei einem Gewicht von ca. 1.2 Kilogramm. Erhältlich in drei Farben – Rot, Blau oder Schwarz.

Der Moov V780 von Mio ist jetzt kein Netbook oder Tablet, ich möchte das mobile Gerät trotzdem vorstellen, da es mir gefällt. Beim Moov V780 handelt es sich um ein Navi-System mit einem 7″ großen Widescreen HD-Touchscreen, das aber ergänzend eine Fülle an Möglichkeiten bietet. Beispielsweise eine drahtlose Anbindung ans Internet. Oder einen digitalen TV-Empfänger. Oder eine optionale Tastatur. Das Gerät wird auf der CeBIT offiziell präsentiert.
Wer ein etwas größeres Netbook haben will, der kann einen Blick aufs T110-10X von Toshiba werfen. Das ist ein Gerät mit 11.6″ TrueBrite HD 16:9-Bildschirm (1.366×768 Bildpunkte, LED-Hintergrundbeleuchtung) und einem Gewicht von 1.58 Kilogramm – also noch immer sehr kompakt und tragbar. Die weiteren Daten lesen sich wie folgt: 320 GB Festplatte (mit 3D-Bewegungssensor zum Schutz bei Erschütterungen), 3 GB Hauptspeicher (maximal 4 GB möglich), WLAN 802.11b/g, Bluetooth 2.1 +EDR, Ethernet, wechselbarer Lithium-Ionen-Akku für bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit, Touchpad mit Multitouch Control, Intel Pentium Prozessor SU2700 mit 1,3 GHz Taktfrequenz, Windows 7 Home Premium 64-bit als Betriebssystem, Stereo-Lautsprecher, eingebautes Mikrofon, 3.5mm-Anschluss für ein externes Mikrofon, 3.5mm Audiobuchse, 3x USB 2.0 (einer davon mit Sleep & Charge), RGB-Ausgang, VGA-Webcam, 5-in-1-Lesegerät (SDHC, MemoryStick, MemoryStick Pro, MMC oder xD PictureCard) und noch so manches mehr. Das ganz in Schwarz gehaltene Gerät ist zu einem Preis (UVP) von 549 Euro erhältlich.

EssentialPIM ist ein persönlicher Informations-Manager, der sich als Alternative zu Outlook sieht. Damit lassen sich Termine, Aufgaben, Notizen und Kontakte in einer Applikation verwalten. Ich habe am Windows 7 Netbook einen Blick darauf geworfen … Diesen Beitrag weiterlesen »

Ich weiß, dass Akkulaufzeiten immer nur theoretische Werte sind. So auch beim Toshiba NB305, wo dank des 6-Zellen-Akkus bis zu 11 Stunden angegeben werden. Es wird aber sicherlich ausreichend für einen ganzen Arbeitstag sein. Das NB305 ist ein schickes Netbook, das mit folgenden Daten überzeugen will: 10.1″ Bildschirm (1.024×600 Pixel) mit LED-Hintergrundbeleuchtung, 1.33 kg Gewicht, Intel Atom N450 Prozessor mit 1.66 GHz, 1 GB Hauptspeicher (maximal 2 GB möglich), 250 GB Festplatte mit 3D-Bewegungssensor für den Schutz, WLAN, Bluetooth 2.1, 3x USB 2.1, 3.5mm Audiobuchse, Webcam, Mikrofon, Stereo-Lautsprecher, Ethernet, RGB-Anschluss, 2-in-1-Lesegerät, Multitouch-Touchpad mit vier Scrollfunktionen, Windows 7 Starter als Betriebssystem … erhältlich um 450 Euro in den Farben Mokkabraun oder Perlweiß.


