🐘 Abstandhalten – Woche 10: Bunt gemischte Kurzmeldungen mit tĂ€glichem Nachschub [18.-22.5]

Zur Alten KaisermĂŒhle | Foto © Helmut Hackl
Zur Alten KaisermĂŒhle | Foto © Helmut Hackl

Jetzt befinden wir uns schon in Woche 10, wo unser Leben durch Abstandhalten geprĂ€gt ist. Manche EinschrĂ€nkungen sind schon aufgehoben, andere (zum Beispiel Urlaubsreisen) werden heuer wohl kein VergnĂŒgen bereiten. Ich hoffe, dass die Vernunft weiter die Oberhand behĂ€lt, denn wir alle wollen sicherlich keinen zweiten Lockdown riskieren. Und ab Anfang nĂ€chster Woche folgt eine kleine Umstellung bei diesen Kurzmeldungen …

Freitag, 22. Mai

Ab nĂ€chster Woche gibt’s dann eine Umstellung auf pocket.at: Diese bunt gemischten Kurzmeldungen erscheinen dann nicht mehr wie bisher als – lange – Wochensammlung, sondern als einzelne Tagesartikel abwechselnd mit “normalen” Geschichten. Das bleibt dann mal die nĂ€chsten Wochen so. Ich wĂŒnsche ein entspanntes Wochenende, haltet ausreichend Distanz und bleibt’s gesund.


WĂ€hrend der Suche nach meinem neuen Android Zweit-Smartphone aus der “bis zu 250 Euro”-Preisklasse warf ich auch gleich einen interessierten Blick in den 450-Euro-Bereich. Denn im Herbst wird meine Frau ihr Smartphone wechseln. Ein Androide hat da gleich gut gefallen: realme X2 Pro. Mit schnellem Qualcomm Snapdragon 855+ Prozessor, 64 Megapixel Quad-Kamera, 6.5″ Super AMOLED-Bildschirm (mit 90 Hz, 2.400×1.1080 Pixel, Gorilla Glass 5, maximal 1.000 Nits Helligkeit), 2x 1.950 mAh Akkus (mit 50W Schnelllader), 8GB/128GB oder 12GB/256GB UFS 3.0 Speicher (nicht erweiterbar), Stereo-Lautsprecher, Fingerabdruckscanner im Bildschirm, USB-C, GehĂ€userĂŒckseite aus Gorilla Glass, ca. 161x76x8,7mm groß und 199g schwer.
So nebenbei: Fast hĂ€tte ich mein Maximalbudget ĂŒberdacht und wĂ€re gleich selbst schwach geworden. Aber als ZweitgerĂ€t absolut nicht notwendig.

realme X2 Pro Android-Smartphone | Foto © realme
realme X2 Pro Android-Smartphone | Foto © realme

Wenn ich nicht eh – fast – jeden Tag ausgezeichnete Stimmung hĂ€tte, dann wĂ€re Moodistory eine Überlegung wert. Dabei handelt es sich um ein persönliches Stimmungstagebuch, das um einmalige 5,40 Euro fĂŒrs iPhone (plus Watch) erhĂ€ltlich ist. Die tĂ€glichen EintrĂ€ge sind flott erledigt, da kein Text einzutippen ist. Denn es stehen mehr als 180 vordefinierte Ereignisse und AktivitĂ€ten zum Anklicken bereit. Zu den Möglichkeiten zĂ€hlen zum Beispiel die Analyse meiner Stimmung, das Entdecken von Verhaltensmustern, ein Reality Check mit integriertem Kalender (Tag, Monat, Jahr), das Erstellen von PDFs, Erinnerungen sowie eine anpassbare Stimmungsskala. Die Daten werden lokal am iPhone gespeichert und die App lĂ€sst sich ĂŒber Passcode / Touch ID / Face ID sperren. Sehr ansprechend umgesetzt.

Moodistory - Stimmungstagebuch fĂŒr iPhone + Watch
Moodistory – Stimmungstagebuch fĂŒr iPhone + Watch

Die neun Folgen der ersten Staffel von Mythic Quest: Raven’s Banquet aufs Apple TV+ haben mir allesamt ausgezeichnet gefallen. Die Handlung: FĂŒrs beliebteste Multiplayer-Videospiel aller Zeiten formt das Team neue Welten, erschafft Helden und kreiert Legenden. Doch die grĂ¶ĂŸten Schlachten finden nicht im Spiel statt, sondern direkt um BĂŒro. Sehr unterhaltsam. Aus gegebenem Anlass wird ab heute eine Spezial-Episode – gedreht mit 40 iPhones und 20 Paar AirPods Pro – gestreamt: Mythic Quest: Quarantine. Diesmal muss das Videospieleteam von zu Hause aus arbeiten. Viel Spaß!

Mythic Quest: Raven's Banquet auf Apple TV+ | Foto © Apple
Mythic Quest: Raven’s Banquet auf Apple TV+ | Foto © Apple

Wir werden heuer weder Urlaube noch mehrtĂ€gige Kulinarikreisen machen. Das hat weniger mit “dĂŒrfen” zu tun, als mit “wollen”. Es wĂŒrde uns einfach mit den vorgegebenen EinschrĂ€nkungen kein VergnĂŒgen bereiten. Da alle schon vor der Pandemie geplanten Reisen stornierbar waren oder wir Gutscheine bekamen, die noch lĂ€nger gĂŒltig sind, holen wir das – hoffentlich schon ab dem nĂ€chstem Jahr – ausgiebig wieder auf. Was wir aber heuer öfters machen werden, das sind TagesausflĂŒge innerhalb Österreichs. Bevorzugt mit dem Auto, eventuell mit dem Zug. Da gibt es so viele wunderschöne Orte, wo wir noch nie oder schon lĂ€nger nicht mehr waren. Einfach die Natur, die Landschaft, das Ambiente genießen. Verbunden mit gemĂŒtlichen Mittagessen und Jausen in sonnigen SchanigĂ€rten. Ausserdem gehört die Zeit ausgenutzt, in der kaum Touristen unterwegs sind.

Donnerstag, 21. Mai

Da ich kein Facebook-Zeugs angreife, verzichte ich auch auf WhatsApp. Ist auch gar nicht notwendig, denn 99% meiner Freunde und Bekannte haben entweder ein iPhone (iMessage) oder verwenden schon Signal als Messenger. Und bei Signal habe ich vor ein paar Tagen eine ErgĂ€nzung zur Sicherheit gemacht: PIN. Diese wird einmal festgelegt und damit lĂ€sst sich dann jederzeit das Signal-Profil inklusive Einstellungen und Kontakte wiederherstellen. Sehr praktisch bei einem Wechsel oder Verlust des Smartphones. Die PIN muss mindestens vierstellig sein – erlaubt sind alphanumerische Zeichen. Die PIN selbst ist nicht wiederherstellbar. Wenn allerdings noch mindestens ein GerĂ€t angemeldet ist, dann lĂ€sst sie sich jederzeit Ă€ndern. Damit man sich die PIN auch gut einprĂ€gt (ich habe sie im Password Manager – SafeInCloud – drinnen) wird anfangs regelmĂ€ĂŸiger danach gefragt. Denn wird die PIN vergessen und die Registrierungssperre ist aktiv, so wird das Konto automatisch fĂŒr die nĂ€chsten sieben Tage gesperrt.

PIN beim Signal Messenger
PIN beim Signal Messenger

Alt Wien ist meine Lieblings-Kaffeerösterei in Wien. Da koste ich mich durch alle Sorten, die fĂŒr Filterkaffee geeignet sind, durch. Frisch in der MĂŒhle landeten in den letzten Tagen Nicaragua, Indonesien Sumatra Mandheling, Karmelitermischung, JubilĂ€umsmischung, Gold Spezial, Hakuna Matata, Kuba Turquino Lavado sowie Dominikanische Republik Santo Domingo Barahona. Immer wieder eine Freude fĂŒr Nase und Gaumen. Meine Empfehlung: Nach Möglichkeit das GeschĂ€ft in der SchleifmĂŒhlgasse besuchen und vor Ort verkosten. Dort an der Bar gibt’s auch immer wieder Spezialsorten.

frisch geröstete Bohnen von Alt Wien Kaffee | Foto © Helmut Hackl
frisch geröstete Bohnen von Alt Wien Kaffee | Foto © Helmut Hackl

Gestern abends installierte ich noch g’schwind auf meinem iPhone das Update auf iOS 13.5. Die wichtigste Neuerung: Die Integration der von Apple und Google gemeinsam entwickelten Programmierschnittstelle zur Kontaktverfolgung von Corona-Infektionen. Das ist auch fixer Bestandteil der heimischen “Stopp Corona”-App. Zu finden ist der Ein-Ausschalter in den Einstellungen unter “Datenschutz” > “Health”.
Was sonst noch – dann auch bei iPadOS 13.5 – dabei ist: Trage ich eine Schutzmaske, so wird Face ID gleich ĂŒbersprungen und ich gelange direkt zur PIN-Eingabe. Bei Facetime kam eine Option zum Steuern der automatischen Hervorhebung von Videokacheln in Gruppenanrufen.
Wer Apple TV und/oder HomePod hat: Auch dafĂŒr stehen frische Updates bereit.

COVID-19 Kontaktprotokoll am iPhone
COVID-19 Kontaktprotokoll am iPhone

Auf ORF.at las ich eine Geschichte ĂŒbers kĂŒnftige Fliegen in Coronazeiten: Zwischen Maskenpflicht und Mittelsitz-Dilemma. Mir wurde das Fliegen schon vor Corona zusehends zuwider, weshalb ich schon letztes Jahr vermehrter mit der Bahn unterwegs war. Aber nach den Sachen, die da beim Fliegen noch zusĂ€tzlich auf uns zukommen, verzichte ich jetzt mittelfristig aufs Fliegen. Beruflich muss ich nirgends hin und privat kann ich mir aussuchen, wann und wohin ich will. Auf meiner Liste stehen eh noch so viele Reiseziele, die ich bequem mit der Bahn oder dem Auto erreiche. Die nĂ€chste grĂ¶ĂŸere Reise – nach Japan – hĂ€tten wir ohnehin erst 2023 geplant. Da wĂŒrden wir aber sowieso Business oder gar First Class fliegen.


Gestern traf ich mich mittags mit einem Freund in der “Zur Alten KaisermĂŒhle“, wo wir schon mal vor ungefĂ€hr zwei Jahren waren. Im riesigen Gastgarten direkt am Wasser gelegen ist Distanz ĂŒberhaupt kein Problem. Letztes Mal gönnte ich mir einen Angus Burger, diesmal wurden es Spareribs mit diversen Saucen und Pommes. Und dazu ein kleines Starobrno. Gleich ausgesucht in der digitalen Speisekarte. Schmeckte ausgezeichnet – Mahlzeit!

Spareribs in der Zur Alten KaisermĂŒhle | Foto © Helmut Hackl
Spareribs in der Zur Alten KaisermĂŒhle | Foto © Helmut Hackl

Im iPhone-Ticker las ich die Geschichte “Tipp: Alle iCloud Fotos herunterladen“. Da ich die iCloud Foto-Mediathek selbst verwende, und diese Methode noch nicht kannte, sah ich mir das gleich an. Zu finden ist die Download-Option gut versteckt auf der Apple-Website unter Daten & Datenschutz. Nach der Anmeldung mit der Apple-ID den Punkt “Kopien Deiner Daten anfordern” und danach – ganz unten – “iCloud Fotos” auswĂ€hlen. Da die Datenmenge sehr groß sein können, kann eine maximale DateigrĂ¶ĂŸe angegeben werden: 1GB, 2GB, 5GB, 10GB und 25GB. Der Download startet aber nicht sogleich, sondern das kann bis zu sieben Tage dauern, bis alles da ist. Den Status des Auftrags lĂ€sst sich jederzeit prĂŒfen. Sobald alles erledigt ist, folgt ein E-Mail mit den Links zum Herunterladen. Mit allen Fotos und Videos im Originalformat. Und wieder was gelernt.

alle Apple iCloud Fotos herunterladen
alle Apple iCloud Fotos herunterladen

Mittwoch, 20. Mai

Hilfstöne ist ein gemeinnĂŒtziger Benefiz-Verein fĂŒr Menschen in Not. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Warum ich das hier erwĂ€hne: Es gibt exklusive, handgemachte Mund-Nasen-Schutzmasken aus Baumwolle. Bei 60°C waschbar danach bĂŒgelbar. Die Maske selbst ist beidseitig tragbar. Die eine Seite ist ein heller, fröhlicher Notenstoff in weiß oder beige, die andere Seite ist schwarz. Ein seitliches Einschubfach steht fĂŒr einen optionalen Filter bereit. Das schwarze Samt-Stretchband ist in der LĂ€nge verstellbar und der NasenbĂŒgel ist formbar. ErhĂ€ltlich fĂŒr eine Spende ab 20 Euro – inkl. Versand Österreich. FĂŒr Bestellungen aus dem Ausland kommen 5 Euro Porto dazu. Sehr fesch. Das unterstĂŒtzte ich gerne, spendete und bekomme bald zwei Masken.
Nachtrag 2.6.: Die beiden Masken lagen heute im Postkasten. Ich bin sehr zufrieden damit.

musikalische Mund-Nasen-Schutzmaske | Foto © Hilfstöne
musikalische Mund-Nasen-Schutzmaske | Foto © Hilfstöne

Ich bevorzuge zum Schreiben von Texten immer Apps, die ein ablenkungsfreies Tippen ermöglichen. Deshalb warf ich gleich einen interessierten Blick auf MonsterWriter. Das ist ein neuer Text-Editor von Oliver Wolf fĂŒr macOS, der sich derzeit in der Beta-Phase befindet. Mit umfangreichen Möglichkeiten wie beispielsweise die UnterstĂŒtzung von LaTeX fĂŒr eine professionelle PDF-Ausgabe. Wer die englischsprachige Beta-Version ausprobieren will, der kann sich die App schon auf den Mac holen. Mein Ersteindruck war schon mal positiv. Fast schade, dass ich derzeit keinen Bedarf daran habe. Aber gut zu wissen, dass es solch eine App gibt.

MonsterWriter Text-Editor fĂŒr macOS | Screenshot © Oliver Wolf
MonsterWriter Text-Editor fĂŒr macOS | Screenshot © Oliver Wolf

Vor ein paar Tagen gab’s den EXIF Viewer von Fluntro kostenlos im Apple App Store. Das nutzte ich gleich aus und holte mir die die Vollversion aufs iPhone. Denn manchmal ist es ganz praktisch EXIF-Daten anzusehen oder aus Fotos zu entfernen. Beispielsweise GPS-Tags. Immer wieder spannend zu sehen, was da bei einer Aufnahme so alles mitgespeichert wird.

EXIF Viewer von Fluntro
EXIF Viewer von Fluntro

Ich verwalte meine beruflichen Termine und Kontakte schon lĂ€nger in der ownCloud, die bei World4You liegt. Der Grund: Das ist DSGVO-konform und mit Vertrag. Da Android standardmĂ€ĂŸig weder CalDAV noch CardDAV unterstĂŒtzt, verwende ich da eine leiwande App dafĂŒr: DAVx⁔. Ein Open Source Projekt. LĂ€uft seit Jahren zufriedenstellend und zuverlĂ€ssig – und bald wieder auf meinem neuen ZweitgerĂ€t. Wohlinvestierte 4 Euro.


Falls ihr die erste Kulinarik-Geschichte seit lĂ€ngerer Zeit ĂŒbersehen habt: Gestern machten meine Frau und ich unseren ersten Gastronomie-Besuch nach dem Lockdown. Ausgesucht haben wir uns dafĂŒr das Burger de Ville. Saftige Burger serviert aus einem legendĂ€ren Airstream, geschmaust im großen Schanigarten. Mit ausreichend Distanz. Hat geschmeckt und war nach der lĂ€ngeren Zeit mit Daheimschmausen eine angenehme Abwechslung.

Burger de Ville - saftige Burger aus dem Airstream | Foto © Helmut Hackl
Burger de Ville – saftige Burger aus dem Airstream | Foto © Helmut Hackl

Dienstag, 19. Mai

Wer einen SpĂ€ter-Lesen-Dienst verwendet, der wird höchstwahrscheinlich bei Pocket oder Instapaper gelandet sein. FĂŒr beide wird ein Konto benötigt und man schickt alle Daten zu den Server der Anbieter. Wer in der Apple-Welt daheim ist und ohne Anlegen eines extra Kontos lokal (mit Abgleich ĂŒber iCloud) seine Links sichern will, der kann dafĂŒr auch Abyss: ReadLater von Xavi Moll verwenden. Die minimalistische App ist in der Basisversion kostenfrei erhĂ€ltlich – fĂŒr Mac, iPhone und iPad. Wem das Angebot gefĂ€llt, der kann alle Funktionen (z.B. unbegrenzte Favoriten, Import von Pocket, Wahl des Web-Browsers, Badge Icon Number) um einmalige 2,29 Euro (fĂŒr alle GerĂ€te) freischalten. Bei Interesse: Viel Spaß beim Ausprobieren. Da ich Gefallen an diesem puristischem Dienst fand, zahlte ich gleich fĂŒr Premium.

Abyss: ReadLater am iPhone
Abyss: ReadLater am iPhone

Bei der Suche nach meinem neuen Zweit-Smartphone, warf ich auch einen kurzen Blick auf die unterstĂŒtzten Systeme fĂŒr die Satellitennavigation. Da gibt es vier an der Zahl: Galileo (Europa), GPS (USA), GLONASS (Russland) und Beidou (China). Alle Anbieter sind untereinander kompatibel. Das Smartphone holt sich automatisch – unabhĂ€ngig vom System – die Daten. Je mehr davon, desto genauer und zuverlĂ€ssiger ist dann die Ortung. Ob mir das europĂ€ische Galileo als Privatnutzer wirklich einen Vorteil bringt oder nicht, das weiß ich nicht. In den letzten Jahren hat auch ohne Galileo die Positionierung zufriedenstellend geklappt. Denn das iPhone 11 ist erst mein erstes Smartphone mit UnterstĂŒtzung dafĂŒr.


Am Samstag Vormittag machte ich einen kurzen Ausflug zum Laxenburger Schlosspark. Denn dort ist Ab Hof-Verkauf vom Laxenburger Brauhandwerk. Mitgenommen habe ich mir drei Sorten Bier: Hopfenkeller (nicht filtriert, mit einer ordentlichen Menge Aromahopfen, 5.2% Vol.), Laxenburger Weisse (leichtes, erfrischendes Weizen, 4.7%) und Monk’s Delight (Starkbier, 7.8%). Das Pale Alex (Mosaic American Pale, 5.7% Vol.) und der Laxenburger Sommer (leichtes, fruchtig herbes Pils) waren leider schon aus – die hole ich mir nĂ€chstes Mal. Sehr g’schmackig – Prost!

Biere vom Laxenburger Brauhandwerk | Foto © Helmut Hackl
Biere vom Laxenburger Brauhandwerk | Foto © Helmut Hackl

Als Musik-Service habe ich – als iPhone-Nutzer – schon lĂ€nger Apple Music abonniert. Das liegt hauptsĂ€chlich daran, dass das Jahresabo 99 Euro kostet. Und das lĂ€sst sich auch noch mit Geschenkkarten bezahlen, die es oft um -15%, manchmal sogar um -20% gibt. Apple ist eh reich, da genĂŒgen auch 80 Euro jĂ€hrlich. Jetzt bekam ich eine Einblendung ĂŒber eine neue – optionale – Funktion: “Erhalte Updates zu Neuerscheinungen von KĂŒnstlern, die du dir anhörst, und AktivitĂ€ten zu Personen, denen du folgst.” Klang auf den ersten Blick ganz gut, ist fĂŒr mich aber nicht durchdacht. Was ich will: Ich will ausschließlich Benachrichtigungen ĂŒber Neuerscheinung meiner bevorzugten KĂŒnstler. Somit aktivierte ich diese Möglichkeit nicht.

Apple Music - Updates zu Neuerscheinungen von KĂŒnstlern
Apple Music – Updates zu Neuerscheinungen von KĂŒnstlern

Montag, 18. Mai

Jetzt ist meine Liste der möglichen Zweit-Smartphones voll: Zum Nokia 5.3, realme 6, Redmi Note 9S von Xiaomi gesellten sich gleich zwei GerĂ€te von Samsung dazu: das Galaxy M21 und das Galaxy M31. Die besitzen beide einen strahlenden 6.5″ AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 2.340×1.080 Pixel. Das ist fĂŒr Outdoor-Nutzung ein großer Pluspunkt. Der Akku liefert satte 6.000 mAh. Der Unterschied liegt im Detail: M31 6 GB RAM und Quad-Kamera, M21 4 GB RAM und Triple-Kamera. Mir wĂŒrde als ZweitgerĂ€t das M21 vollauf genĂŒgen, da mir die Kamera nicht wichtig ist.
Wird dann wohl Anfang Juni eine Entscheidung zwischen AMOLED (Galaxy) und LCD (Tendenz zum Redmi).

Galaxy M31 Smartphone | Foto © Samsung
Galaxy M31 Smartphone | Foto © Samsung

Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Microsoft Xbox oder Sony PlayStation. Meine bisher einzige Spielkonsole war vor vielen Jahren eine Nintendo Wii. Doch bei den beiden Ende des Jahres kommenden Modellen (Xbox Series X, PS5) könnte ich schwach werden. Die paar Videos ĂŒber Spiele, die als Vorschau schon gezeigt werden, sehen sehr beeindruckend aus. Da werde ich mich im Herbst nĂ€her damit beschĂ€ftigen. Wird eh schön langsam Zeit, dass ich auch mal damit beginne. Bis dahin werde ich vielleicht auch schon einen 4K TV haben.

Xbox Series X | Foto © Microsoft
Xbox Series X | Foto © Microsoft

Ich wuchs mit Star Trek auf und bin ein Riesenfan davon. Mir taug(t)en alle Serien und Filme. Egal ob Enterprise, Voyager, Deep Space Nine, Discovery oder Picard. Deshalb herrschte gleich Vorfreude auf die kommende Serie “Star Trek: Strange New Worlds“. Von der Zeit her spielt sie in dem Jahrzehnt, bevor Captain Kirk auf die Enterprise ging. Die drei Hauptdarsteller kennen wir von der zweiten Staffel Discovery: Anson Mount als Captain Christopher Pike, Rebecca Romijn als Nummer Eins und Ethan Peck als Wissenschaftsoffizier Spock. Ich bin schon gespannt, wann wir sie (2021) zu sehen bekommen. Juhu, ich bin auf alle FĂ€lle dabei!

Ethan Peck, Anson Mount und Rebecca Romijn in Star Trek: Discovery © CBS All Access
Ethan Peck, Anson Mount und Rebecca Romijn in Star Trek: Discovery © CBS All Access

Mein kommendes Zweit-Smartphone wird mit Android laufen. Ein Grund dafĂŒr war auch das Ausprobieren von Apps fĂŒr Android, damit ich euch kĂŒnftig in diesem Bereich – neben iOS – ebenso Anregungen liefern kann. Beim Recherchieren “stolperte” ich ĂŒber die slowakische Firma Simple Mobile Tools. Die bieten einige Apps gratis oder um geringes Geld an – ohne umstĂ€ndliche Funktionen, ohne unnötige Berechtigungen und ohne Werbung. Dazu zĂ€hlen beispielsweise Kalendar, Galerie, Kontakte, Notizen, Dateimanager, Zeichnen, Music Player, SMS Messenger, Voice Recorder, Dialer, Rechner, Uhr + Wecker, App Launcher sowie Kamera. Die werde ich dann einzeln ansehen. Machen einen ordentlichen Eindruck.

Android-App von Simple Mobile Tools
Android-App von Simple Mobile Tools

TĂ€glich ein bisserl Kunst gefĂ€llig? DailyArt liefert jeden Tage ein neues Meisterwerk der klassischen, modernen und zeitgenössischen Kunst aufs Smartphone, aufs Tablet, auf die Smartwatch. Beispielsweise von Claude Monet, Francisco de Goya, Vincent van Gogh oder Leonardo da Vinci. Mit begleitenden Informationen zu den mehr als 3.000 Werken. Die App ist fĂŒr iOS (auch auf der Watch) und fĂŒr Android erhĂ€ltlich. Kostenfrei mit Werbung oder als Premium um einmalige 7 Euro. FĂŒr eine lehrreiche Tagesdosis Kunstgeschichte.

DailyArt - Tagesdosis Kunstgeschichte | Screenshots © Moiseum
DailyArt – Tagesdosis Kunstgeschichte | Screenshots © Moiseum

Da ich etwas ĂŒber Videochats (mit dem Doozer-Fon) lernen wollte und wie Daheimbleiben aus einer anderen Perspektive aussieht, genoss ich Die Fraggles: Rock On! von Jim Hensons auf Apple TV+. Denn auch wenn sich de Fraggles in getrennten Höhlen aufhalten, haben sie gemeinsam Spaß. Großartig gemacht und mit vielen Ähnlichkeiten zur realen Welt – mein Zwerchfell vibrierte.

Die Fraggles: Rock On! von Jim Hensons auf Apple TV+ | Screenshot © Apple
Die Fraggles: Rock On! von Jim Hensons auf Apple TV+ | Screenshot © Apple

zum Nachlesen: Woche 9

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