Zwei Akkus für den Elektroroller – war/ist für mich die passende Entscheidung

Zwei Akkus im Horwin EK3 Elektroroller | Foto © Helmut Hackl
Zwei Akkus im Horwin EK3 Elektroroller | Foto © Helmut Hackl

Als ich im heurigen Frühjahr von der Vespa auf einen Elektroroller umstieg, war das Thema Akku ganz wichtig. Damals entschied ich mich für zwei unabhängige Akkus und das war/ist goldrichtig so. Aus mehreren Gründen …

In unserer Gemeinschaftsgarage besteht leider keine Möglichkeit, einen Akku zu laden. Somit war schon einmal das Gewicht entscheidend, da ich den Akku regelmäßig über viele Stufen von der Garage ins Haus tragen muss. Ein geringeres Gewicht bedeutet allerdings auch eine geringere Reichweite mit einer Akkuladung. Eine geringere Reichweite heißt dann öfteres Laden, d.h. häufigeres Schleppen.

Somit war klar, dass es als Kompromiss zwei “kleinere” Akkus sein müssen. Deshalb wurde es der Horwin EK3. Denn der bietet die Möglichkeit entweder einen oder zwei Akkus mitzunehmen. Dies hat gleich den Vorteil, dass ich mit dem Akku immer bis etwa 20% Restkapazität fahren kann. Danach bleibe ich kurz stehen und stecke um. Da ich mit einer Akkuladung in der Stadt ungefähr 60 Kilometer Reichweite schaffe, bin ich jederzeit problemlos unterwegs. Daher für mich die passende Lösung.

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