Bei Bedarf nutzen: Förderaktion Reparaturbonus – um defekte Elektrogeräte zu reparieren

Förderaktion Reparaturbonus | Foto © Klimaschutzministerium

Defekte Elektrogeräte für Haushalt, Freizeit und Garten müssen nicht immer weggeworfen und durch neue Geräte ersetzt werden. Sie lassen sich auch reparieren, was oft besser für Umwelt ist. Mit der Förderaktion Reparaturbonus vom Klimaschutzministerium bekommen Privatpersonen 50% der Kosten retour, maximal 200 Euro pro Reparatur. bzw. 30 Euro für Kostenvoranschläge Die Mittel dafür stammen aus einem Wiederaufbaufonds der EU.
Der Ablauf ist simpel: Reparaturbon erstellen, herunterladen (speichern oder ausdrucken) und in einem der Partnerbetriebe (sind auf der Website aufgelistet) einlösen. Pro E-Gerät (die Liste der förderwürdigen Geräte steht auf der Website) kann ein Bon für eine Reparatur und/oder einen Kostenvoranschlag genutzt werden. Sobald dieser Bon bei einem Partnerbetrieb eingelöst wurde, kann ein neuer Bon erstellt und genutzt werden.

Tomorrow – mein neues Zweitkonto mit einem nachhaltigeren Ansatz

Tomorrow - Visa Debitcard aus Holz

Neben meinem Hauptkonto bei der Erste Bank verwende ich zusätzlich ein Zweitkonto bei einem digitalen Dienstleister. Da wechselte ich nun von N26 zu Tomorrow, mit der Solaris Bank im Hintergrund. Denn dort wird jedes Mal, wenn ich mit der Karte bezahle, das Klima aktiv geschützt.
Zu Beginn genügt mir das Now-Konto um 3 Euro monatlich. Mit weltweit kostenlosen Zahlungen – andere Währungen als Euro werden mit dem Umrechnungskurs von Visa verrechnet. Mit App fürs iPhone und für Android – z.B. inklusive 3D Secure für Online-Bezahlungen. Mit Unterstützung für Apple Pay und Google Pay. Mit optionalem Aufrunden für einen gute Zweck.
So nebenbei: Ich gönnte mir die ausgefallene Kirschholzkarte – besser und schicker als das Plastikteil.

Auf Reisen spare ich als Kunde der Erste Bank in manchen Ländern bares Geld

Foto © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler
Foto © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler

Ich habe seit vielen Jahren mein Hauptkonto bei der Erste Bank und bin mit dem Service zufrieden. Und deren George gehört für mich zu den feinsten und zuverlässigsten Banking-Apps am Markt. Da ich heuer wieder öfters auf Kulinarikreisen sein werde, möchte ich auf einen Punkt hinweisen, der mir in manchen Ländern merklich an Spesen spart …

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Auf pocket.at gibt es keine Werbelinks, keine Provisionslinks, keine bezahlten Geschichten, keine Tracker, keine Clickbaits, kein SEO

Da ich öfters darauf angesprochen werde, möchte ich es an dieser Stelle eindeutig bekunden: pocket.at dient ausschließlich dem Zwecke, meine persönlichen Interessen, Wünsche, Erlebnisse in Geschichten zu erzählen. Ohne irgendwelche finanziellen Hintergedanken. Es gibt auf pocket.at deshalb keine Werbelinks, keine Provisionslinks, keine bezahlten Artikel, keine Tracker, keine Clickbaits. Ich sammle keine Daten. Ich verschwende keine Zeit mit SEO. Mir sind Zugriffszahlen egal – die kommen eh automatisch. Ich schreibe keine Geschichten, nur weil ich damit zahlenden Kunden eine Gegenleistung liefere oder um von irgendjemanden (z.B. Amazon) ein Provision zu erhalten. Ich gebe keine Empfehlungen für Produkte oder Anbieter ab, denn die Anforderungen und Wünsche sind zu vielfältig, um solche Aussagen zu treffen. Ich erzähle gerne was ich davon halte und ob es es dann kaufte oder auf meine Wunschliste setzte oder darauf verzichtete. Ich wünsche weiterhin ein angenehme Zeit auf pocket.at.