CO₂-neutralere Beförderungsmittel auf Reisen – einer meiner kleinen Beiträge für ein besseres Klima

Wiener Hauptbahnhof | Foto © Helmut Hackl
Wiener Hauptbahnhof | Foto © Helmut Hackl

Die Beförderungsmittel auf Kulinarikreisen sind ganz eng mit CO₂ verbunden. Um auch hier meinen Reduktionsanteil zu leisten, lege ich mein Augenmerk auf noch mehr CO₂-Neutralität …

Bei meinen Kulinarikreisen stellte ich schon länger auf “mehr Bahn” um. Die Reiseziele werden schon nach diesem Kriterium ausgewählt. Zugfahren ist bequem und mir/uns macht diese Art des Reisens Spaß. Und sobald sich das Klimaticket für uns rechnet, werden wir uns das sicherlich holen.

Wenn wir unseren traditionellen Urlaub in Jesolo machen, dann fahren wir mit dem Auto. Alles andere ist uns hier zu stressig. Da ich beruflich ohnehin keinen Kilometer mehr mit dem Auto fahre, ist das schon vertretbar. Und sobald der Leasingvertrag meines Kleinwagens ausläuft, steigen wir entweder auf ein Elektroauto um oder wir verzichten komplett auf ein eigenes Auto und mieten solch eines bei Bedarf.

Flugreisen haben wir schon seit über zwei Jahren auf Null reduziert und das werden wir auch so beibehalten. Wir sahen ohnehin schon viel von der Welt. Außerdem geht uns das Drumherum auf den Keks – wir bevorzugen entspanntes, bequemes Reisen.

Letztes Jahr machte ich den Umstieg von einer bezinernen Vespa auf einen Elektroroller (Horwin EK3). In Wien bin ich – bei Schönwetter und Temperaturen über 15°C – fast nur mehr damit unterwegs. Denn ich komme damit schnell von A nach B, habe immer “vorm Haustor” einen Parkplatz, es fallen keinen Parkkosten an und die Fahrtkosten sind (trotz stark gestiegener Strompreise) minimal. Aber meistens bin ich eh mit dem E-Bike oder zu Fuß unterwegs. Auf 100% Ökostrom stellte ich schon länger um.

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