🌈 #Daheimbleiben Woche 4: Kompakte Meldungen zwischendurch [6.4.-10.4.]

handgenÀhte Behelf-Nasen-Mund-Maske | Foto © Urban Tool
handgenÀhte Behelf-Nasen-Mund-Maske | Foto © Urban Tool

Wir verbrachten ob der AusgangsbeschrĂ€nkungen schon drei Wochen hauptsĂ€chlich daheim. Das wird sich bis Ende April auch nicht Ă€ndern. Und so sammle ich weiterhin ein paar Kurzmeldungen – mit laufender Aktualisierung. Vielleicht sind ja wieder Anregungen fĂŒr euch dabei. Los geht’s mit Woche 4 …

Ich wĂŒnsche trotz Coronavirus ein gemĂŒtliches Osterwochenende. Lasst euch die Stimmung nicht verderben, haltet weiterhin Distanz, macht’s Bewegung und bleibt’s gesund!

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Freitag 10. April

Noreve gehört zu meinen bevorzugten Marken, wenn ich hochwertige Lederprodukte fĂŒr meine mobilen Produkte haben will. Deshalb erzĂ€hle ich euch gerne darĂŒber, dass es eine neue umweltfreundliche, ökologisch verantwortliche Produktreihe namens Éthique gibt. Bei der Herstellung werden keine Schwermetalle oder gesundheits- oder umweltschĂ€digenden Substanzen verwendet, die im Endprodukt enthalten sind. Bravo!

Noreve - umweltfreundliche Produktreihe Éthique | Foto © Noreve
Noreve – umweltfreundliche Produktreihe Éthique | Foto © Noreve

Meine Frau und ich haben in den letzten Wochen verstĂ€rkt lokale Unternehmen unterstĂŒtzt. Das gehört sich einfach in Zeiten wie diesen. So bestellen wir zweimal pro Woche Mittagessen bei unserem Stammlokal Purzl’s Paradies Gartl | Split – mit viel frischem Fisch aus Kroatien. Ich holte mir frisch gebrautes Strizzi, Calafati und Gigerl von der Rodauner Biermanufaktur. Wir bestellten uns Mund- und Nasen-Masken aus recycelten Vintage-Haushaltsstoffen beim Hutsalon. Wir bestellten online frische Lebensmittel beim digitalen Bauernmarkt markta. Wir fahren zweimal die Woche zur Liesinger BĂ€ckerei Szihn, um frisches Brot, GebĂ€ck und SĂŒĂŸes zu holen. Den wöchentlichen Großeinkauf erledigen wir beim Spar und nicht bei der unsympatischen Jöööö-Truppe. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Geklappt hat das alles völlig problemlos.

Mittagessen von Purzl's Paradies Gartl / Split | Foto © Helmut Hackl
Mittagessen von Purzl’s Paradies Gartl / Split | Foto © Helmut Hackl

Da ich derzeit viel Freizeit habe, experimentiere ich mit Freude bei der Zubereitung von Filterkaffee. Dieser Tage war das Thema Wassertemperatur an der Reihe. Da ich einen Brewista Artisan Wasserkocher habe, wo ich die Temperatur in 1°-Schritten einstellen kann, war das ganz simpel. Und so brĂŒhte ich zwischen 85°C und 96°C auf. Jeweils mit unterschiedlichen geschmacklichen Ergebnissen. Als Faustregel gilt hier: Je heißer das Wasser, desto bitterer schmeckt der Kaffee. Und in der anderen Richtung: Unter 85° wird der Kaffee dann wĂ€ssrig und sĂ€uerlicher. Der Grund: Die Wassertemperatur hat einen starken Einfluss darauf, welche und wieviele Aromastoffe aus dem Kaffee gelöst werden. Sehr spannend fĂŒr meinen Gaumen.

Brewista Artisan Wasserkocher | Foto © Helmut Hackl
Brewista Artisan Wasserkocher | Foto © Helmut Hackl

Es ist fĂŒr mich manchmal doch erstaunlich, wie “rĂŒckstĂ€ndig” kleinere GeschĂ€fte und HĂ€ndler ausgestattet sind. So haben sich beispielsweise viele davon bisher nicht mit bargeldloser Abwicklung beschĂ€ftigt. Das “rĂ€cht” sich in Zeiten wie diesen, wenn es vielleicht sogar ums geschĂ€ftliche Überleben geht. Um solchen Firmen trotzdem eine Möglichkeit zu bieten, wĂŒrde sich “Push Payment” anbieten. Das ist eine neue Bezahlmöglichkeit, die von der Erste Bank und Sparkassen angeboten wird. Der Ablauf ist simpel: Nach einer Bestellung wird vom HĂ€ndler ein Zahlungs-Link generiert. Diesen schickt er per SMS, E-Mail oder WhatsApp an den Kunden. Dieser klickt den Link an und es öffnet sich ein Bezahlfenster. Dort lĂ€sst sich der Betrag mit Debit- oder Kreditkarte – wie beim Online-Shopping – bezahlen. Der HĂ€ndler erhĂ€lt sofort eine BestĂ€tigung ĂŒber die Zahlung und kann die Ware ausliefern. Zum Start wird fĂŒr drei Monate keine ServicegebĂŒhr verlangt.

Donnerstag, 9. April

#stayhomeandenjoy – Das kultige London Cab (ich bin da schon mal mitgefahren) der Marke Hendrick’s Gin wurde kurzerhand zum Lieferservice umfunktioniert. Denn mit dem heutigen Tag startete das Cocktail-Paket-Delivery-Service in Wien. Das Gintaxi bringt “kontaktlos” Abwechslung in den Corona-Alltag mit unterschiedlichen “ready to mix” Cocktail-Paketen. Alle Zutaten inklusive. Ein kleines Ritual, das zum gemeinsamen Genusserlebnis wird. Aktuelle sind es fĂŒnf Cocktail-Pakete – zum Beispiel ein frĂŒhlingshafter Midsummer Spritz, ein erfrischender Cointreau Fizz oder ein fruchtiger Bolsini Watermelon. Prost!

Hendrick's Gin Cocktail-Paket-Delivery-Service - Foto © Top Spirit
Hendrick’s Gin Cocktail-Paket-Delivery-Service – Foto © Top Spirit

Viele von uns haben jetzt viel, viel Zeit. Die könnte beispielsweise sinnvoll fĂŒr einen digitalen FrĂŒhjahrsputz bei Apps und Services genutzt werden. Da gibt es sicherlich einige Programmerl, die vereinsamt am Smartphone herumlungern. Oder Services, die nicht mehr genutzt werden und wo sich das Konto deaktivieren / löschen ließe. Das habe ich bereits erledigt und es lief ganz simpel ab, denn ich habe alle Passwörter in einem Password Manager drinnen. Und den habe ich ausgemistet und mich parallel der Services entledigt. Zumindest dort, wo das möglich war. Auf zum digitalen FrĂŒhjahrsputz!


Reichlich Erfahrung konnte ich in den letzten Wochen auch als Lieferant sammeln. Denn ich versorge regelmĂ€ĂŸig meine Eltern mit frischen Lebensmitteln und andere notwendige Sachen. Damit es ihnen gut geht und an nichts fehlt. Da haben wir mittlerweile schon ein eingespieltes System mit Bestellung via Messenger, Optimierung beim Einkauf, Online-Bestellungen bei lokalen Anbietern und persönlicher Lieferung mit kurzem Plauscherl auf Distanz. Allzu sehr darf ich sie aber auch nicht verwöhnen, denn sonst gewöhnen sie sich an diesen wunderbaren Komfort, der sicherlich noch einige Wochen andauern wird *grins.


Dragon Castle ist ein klassisches Brettspiel von Horrible Games, das lose auf Mahjong und SolitĂ€r beruht. Dabei gehören Spielsteine mit demselben Motiv kombiniert, um so Schreine zu bauen. Außerdem wird um die Gunst mĂ€chtiger Geister gekĂ€mpft. In jeder Runde wird zunĂ€chst in der Mitte des Spielfelds einer der obersten Spielsteine auf der Drachenburg ausgewĂ€hlt. Anschließend gehört ein identischer zweiter Spielstein gesucht, um den Bau der eigenen Burg zu starten, die Steine fĂŒr einen Schrein zu opfern oder sie gegen Extrapunkte einzutauschen. Ein Spiel fĂŒrs Köpfchen und mit erforderlicher Strategie. Wer lieber die digitale Variante bevorzugt: Das Spiel steht fĂŒr iOS bereit und kostet 99 Cent. LĂ€sst sich alleine spielen oder als Multiplayer.

Dragon Castle Board Game | Screenshots © Horrible Games
Dragon Castle Board Game | Screenshots © Horrible Games

Schön langsam bekommen immer mehr Apps fĂŒrs iPad ein Update, damit Maus und Trackpad unter iPadOS 13.4 unterstĂŒtzt werden. Dieser Tage auch Pixelmator Photo, meine bevorzugte App zum Bearbeiten von Bildern am iPad Air. Könnte ja doch noch etwas daraus werden, dass das iPad ein Halbwegs-Ersatz fĂŒrs MacBook wird. Mal sehen, was iPadOS 14 da noch nachreicht.


Es ist ja sicherlich eine feine Geste, wenn man sich bei den Personen in helfendes Berufen, die sich im Falle der FĂ€lle um unsere Gesundheit, unsere Pflege sorgen bedankt oder applaudiert. Aber was viel wichtiger wĂ€re und somit gleich als Appell: Bezahlt’s diesen Leuten mehr Geld. Investiert nachhaltig in unser – (ĂŒber)lebensnotwendiges – Gesundheitssystem.

Mittwoch, 8. April

Ich bin öfters auch gerne mit Taschen von Urban Tool unterwegs und die haben mich schon auf vielen Kulinarikreisen begleitet. Jetzt bietet das Wiener Unternehmen auch handgenĂ€hte Behelf-Nasen-Mundmasken an. Bei 60° waschbar und somit wiederbenutzbar. Auf Wunsch auch mit einlegbarem Filter. Eine nachhaltige Alternative zu den Einmal-Mundmasken. Da Lagermaterial verarbeitet wird, stehen immer nur limitierte Einheiten zum Bestellen bereit. ErhĂ€ltlich in einigen feschen Varianten – zum Preis von 21,90 Euro. Die nĂ€chsten Einheiten sind heute bestellbar. Nachschub dann wieder ab nĂ€chster Woche. Ich schaffte gleich vier StĂŒck an – zwei fĂŒr meine Eltern, zwei fĂŒr uns!


Ich kaufte mir vor einiger Zeit ein kleines Stativ von Joby und bin noch immer zufrieden damit. Frisch herausgebracht hat das Unternehmen nun ein neues Produkt: StandPoint. Das ist eine Smartphone-HĂŒlle mit integriertem Stativ, d.h. mit drei ausklappbarem Stativbeinen. Die sind individuell einstellbar und ermöglichen verschiedene Perspektiven. GummifĂŒĂŸe sorgen fĂŒr einen stabilen Stand. Schnittstellen, Tasten, Lautsprecher bleiben frei zugĂ€nglich und das drahtlose Laden ist weiterhin möglich. Der Preis liegt bei knapp 40 Euro. ErhĂ€ltlich fĂŒrs iPhone 11 / 11 Pro / X / XS sowie Google Pixel 4 / 4 XL. Vielleicht gönne ich mir mal so ein StandPoint Case.

Standpoint Case | Foto © JOBY
Standpoint Case | Foto © JOBY

Eine lockere BetĂ€tigung gesucht? Wie wĂ€re es zum Beispiel mit Origami. FĂŒr die Kunst des Papierfaltens wird lediglich ein Blatt Papier benötigt. Wunderbar entspannend.


Wer – so wie wir daheim – gerne Dokumentationen schaut, wird sicherlich ZDFinfo kennen. Schon gewußt? In deren Online-Mediathek stehen mehr als 100 Dokumentation auf Abruf bereit. Da sind ein paar spannende, lehrreiche Sachen dabei.


Ist schon die Apple TV App unĂŒbersichtlich und umstĂ€ndlich zu bedienen, so gibt es fĂŒr mich in diesem Bereich eine App, die noch grausiger ist: Amazon Prime Video. Völlig ĂŒberladen und nicht individualisierbar. Permanent unnötige Clips fĂŒr Serien und Filme – entweder schon gesehen oder völlig unpassend. Laufend Anzeigen von Serien in “Mein Programm”, die schon mehrmals als “kein Interesse” markiert wurden. FĂŒr die Tatsache, dass Amazon meine Interessen wie eine Krake sammelt, ist das doch eher jĂ€mmerlich. Somit klicke ich gleich nach den Start der App schnell den ersten Werbespot weg, tippe auf “meine Videos”, starte den gewĂŒnschten Film oder die Serie und klicke den zweiten Werbespot weg. Bei mir generiert Amazon dadurch kein zusĂ€tzliches GeschĂ€ft. Im Gegenteil: Da mir dies immer stĂ€rker auf die Nerven geht, reduziere ich laufend die Bestellungen von Produkten. Wird Amazon aber völlig wurscht sein, solange es nicht die Masse macht.


Manfred Deix To-Go oder fĂŒr zu Hause. Das Karikaturmuseum Krems liefert das digitale Deix-Archiv nun auch – via Soundcloud – direkt ins Wohnzimmer. Ich wĂŒnsche gute Unterhaltung, denn Lachen befreit nicht nur das Zwerchfell.


Don Kessler ist bei der NASA ein Experte fĂŒr WeltraummĂŒll. Er entdeckte, dass die Gesamtmenge des WeltraummĂŒlls, sobald eine bestimmte kritische Masse erreicht ist, weiter ansteigen wird. Denn Kollisionen verursachen mehr TrĂŒmmer und fĂŒhren in einer Kettenreaktion zu noch mehr Kollisionen. Genannt wird dies Kessler Effekt. Wer das spielerisch am iPhone & iPad erleben will: Das Casual Game The Kessler Effect kostet einmalig knapp 2 Euro.

The Kessler Effect App am iPhone
The Kessler Effect App am iPhone

Ich kann mich noch gut an ICQ erinnern. Das Service war damals mein Einstieg in die Welt der Messenger. Heute taugt der Name eher fĂŒr historische ErwĂ€hnungen. ICQ gehört zu Mail.ru und die starten jetzt einen neuen Anlauf. Die App nennt sich ICQ New und steht im Web sowie fĂŒr Windows, macOS, Linux, Android und iOS bereit. Wem also langweilig ist, der kann sich – bei Interesse – damit beschĂ€ftigen.

ICQ New am Smartphone
ICQ New am Smartphone

Dienstag, 7. April

Dankeschön an die ÖBB fĂŒr die Kulanzregelung auch fĂŒr Sparschiene-Tickets. Da dies bis Ende April verlĂ€ngert wurde, konnte ich jetzt alle meine Fahrscheine in Gutscheine umtauschen. Und ich habe auch gleich beschlossen, kĂŒnftig noch mehr mit der ÖBB unterwegs zu sein.


Wer fĂŒr sein iPhone eine optisch schicke Lauf-App ohne Abo, ohne Werbung, ohne Cloud-Speicherung, ohne Konto haben will, der kann seinen Blick auf OutRun richten. Die App gibt’s um 2,29 Euro und bietet neben den ĂŒblichen Funktionen auch eine Synchronisation mit Apple Health. Dazu passt treffend ein Ausspruch von TĂ€ve Schur: “Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg’ dich!”

OutRun Lauf-App am iPhone
OutRun Lauf-App am iPhone

Da ich in diesem Jahr wohl keine weiteren Kulinarikreisen machen werde, habe ich alle Reiseziele, die ich fĂŒr heuer plante, gleich fĂŒr 2021 vorgemerkt. Da wĂ€ren beispielsweise WĂŒrzburg, Prag & Pilsen, Znojmo, Ostrava, Bamberg & Coburg, Bregenz & Lindau, Dresden & Leipzig, Frankfurt am Main & Mainz sowie Ljubljana & Maribor. Das Feine daran: Die Reisen sind ja schon komplett budgetiert und fĂŒr die stornierten Zugtickets habe ich bereits Gutscheine von ÖBB & DB. Vorfreude ist ja bekanntlich auch eine schöne Freude. Und vielleicht sind ja im SpĂ€therbst zumindest ein paar – gefahrlose – Tage am Strand von Jesolo möglich. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


Meisai ist eine unterhaltsame Video-App fĂŒr neuere iPhone-Modelle. Kostenlos erhĂ€ltlich – werbefrei und ohne In-App-KĂ€ufe. Die App erkennt automatisch Silhouetten, auf die sich dann einer von ĂŒber 30 AR-Effekte legen lĂ€sst. Ich probierte die App am iPhone 11 aus. Da sie Spaß machte, werde ich die App oben behalten.
Da Zugriffe auf Mikrofon, Kamera und Fotos notwendig sind: Der Entwickler bekundet, dass alle Inhalte auf dem GerÀt verbleiben und nicht an Dritte gesendet werden.

Meisai Video-App am iPhone
Meisai Video-App am iPhone

Es gibt eine weitere simple Aufgaben-App: Zenkit To Do. Zielgruppe sind Wunderlist-Nutzer, die noch immer keine neue Heimat gefunden haben. In der Personal-Grundversion ist die App kostenfrei – im Team fĂŒr bis zu acht Teilnehmer. Plus, Business und Enterprise kosten monatlich Geld. Zum Start gibt’s die App im Web sowie fĂŒr iOS. Android folgt. Die Server stehen ĂŒbrigens in Deutschland (DSGVO-konform). Vielleicht fĂŒr Ex-Wunderlist’ler von Interesse – fĂŒr mich besteht kein Bedarf.

Zenkit To Do | Foto © Axonic Informationssysteme
Zenkit To Do | Foto © Axonic Informationssysteme

Positiver Nebeneffekt vom Coronavirus: Mein Terminplaner ist komplett leer. Und die Anzahl der planmĂ€ĂŸigen Aufgaben ist auf einem historischen Tiefststand. Eine ĂŒberaus angenehme Erfahrung. So nebenbei bemerkt: Ich telefonierte in den letzten drei Wochen mehr als das gesamte letzte Jahr zusammen.

Montag, 6. April

Wie erwartet wurden die AusgangsbeschrĂ€nkungen bis Ende April verlĂ€ngert. Dazu gesellt sich das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln und allen GeschĂ€ften. Alle Veranstaltungen bleiben bis Ende Juni verboten. Und auch ein bisserl Positives ist dabei: Ab 14. April sollen kleinere GeschĂ€fte – unter Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. Maskenpflicht – wieder öffnen dĂŒrfen. Und ab 1. Mai folgen dann alle GeschĂ€fte, Einkaufszentren sowie Friseure. Alle anderen Bereiche wie z.B. Gastronomie werden wohl erst ab Mitte Mai folgen. Sofern sich die Zahlen weiterhin positiv weiterentwickeln.


Ob Nasen-Mund-Schutzmasken nun tatsĂ€chlich wirken oder nicht, darĂŒber mögen Fachleute diskutieren. Wir halten das nach dem heimischen Sprichwort: “HĂŒft’s nix, so schodt’s nix“. Und somit werden wir ab sofort in der Öffentlichkeit – auch außerhalb von SupermĂ€rkten und Drogerien – eine Schutzmaske tragen. Freiwillig und ohne staatliche Verordnung, die vermutlich eh in BĂ€lde kömmt.


Gestern las ich auf ORF.at den Beitrag “Die Psychologie der Maske“. Dabei wird u.a. der Frage nachgegangen, wie die Maske die Individuen und die Gesellschaft als Ganzes verĂ€ndert. Ich gehöre zur Gruppe, die das mit Humor nehmen und auch aus Höflichkeit tragen. Ohne angespanntes NervenkostĂŒm. Nur mein freundliches LĂ€cheln ist jetzt schlechter sichtbar.


Bewegung daheim ist wichtig. Die Sportunion Österreich setzt auf Digitalsport und bietet tĂ€gliche Trainingseinheiten per Livestream. Kostenlos. Viel Spaß beim Mitmachen!


Am Wochenende löste ich spannende Puzzles. Ich holte mir – aktuell noch kostenlos – Aqueduct 101 von den Kieffer Bros aufs Smartphone (fĂŒrs iPhone und iPad) und beschĂ€ftigte mich mit Wasserwegen. Der Job war es dabei, durch geschicktes Agieren den Wasserfluss herzustellen. In insgesamt 48 Spielstufen mit FörderbĂ€ndern, Toren, schwimmende BrĂŒcken und noch so manchem mehr. Machte Spaß und sorgte fĂŒr Abwechslung.

Aqueduct 101 am iPhone
Aqueduct 101 am iPhone

Ein Freund schickte mir kĂŒrzlich ein Video, das er mit Relive erstellte. Das ist ein Service, um Outdoor-AktivitĂ€ten per GPS aufzuzeichnen. Danach werden diese in Geschichten umgewandelt – inklusive animierter 3D-Videos, die sich mit Freunden teilen lassen. Die Apps steht fĂŒr Android-Smartphones und fĂŒrs iPhone bereit. In der Basisversion ist die Nutzung kostenfrei, fĂŒr mehr Möglichkeiten wird der Beitritt zum Club angeboten. Nach 30 Tage kostenlosem Test kostet das Abo ungefĂ€hr 7 Euro monatlich oder knapp 39 Euro jĂ€hrlich. Die Ergebnisse schauen sehr ansprechend aus.


KĂŒrzlich las ich auf 9to5Mac einen Beitrag mit dem Titel “Why I ditched the Kindle in favor of Apple Books on iPad Mini“. Das deckte sich zufĂ€lligerweise mit meinen Gedanken der letzten Tage, wo ich vermehrt E-Books am Kindle Paperwhite las. Da wurde mir mal wieder so richtig bewußt, wie altbacken das Kindle-System von Amazon doch ist. Mir ist zwar das Lesen am Bildschirm vom Kindle – speziell im Freien – noch immer viel lieber als am iPad, aber die BehĂ€bigkeit und UmstĂ€ndlichkeit der Bedienung macht dies immer mehr zunichte. Da mein Kindle Paperwhite demnĂ€chst eh schon sechs Jahre alt wird, werde ich ihn bis zu seinem “Ableben” verwenden und dann Amazon bei E-Books den RĂŒcken kehren. Denn die Kindle-App am iPad gefĂ€llt mir ĂŒberhaupt nicht. Was ja schon auf alle Amazon-Apps zutrifft.


Als BeschĂ€ftigung fĂŒr meine kleinen grauen Zellen spielte ich alle 300 handgezeichneten Spielstufen von Maze Jam durch. Ein leiwandes, optisch wunderschönes Spiel fĂŒr iPhone & iPad, bei dem Wege aus Labyrinthen gefunden werden mĂŒssen. Einfach den richtigen Pfad mit dem Finger nachzeichnen. War manchmal ganz schön herausfordernd. Mir hat’s getaugt. Gibt’s derzeit noch kostenlos.

Maze Jam - Screenshot © Unusually Brilliant Educational Resources
Maze Jam – Screenshot © Unusually Brilliant Educational Resources

zum Nachlesen: Woche 3

5 Kommentare

    1. Sicher nicht gĂŒnstig, aber da geht es auch um UnterstĂŒtzung. Zudem sind sie hochwertig und erlauben einen zusĂ€tzlichen Filter.

      Flores (Mutter & Frau), Ethno (Vater) und feiner Streif (Ich)

  1. Die “ready to mix” Cocktail-Pakete vom Gin-Taxi finde ich super. Ich bestelle mir die auch mal, glaube ich. Mein Mitbewohner wĂŒrde sich auch sehr freuen. Hier in Innsbruck verpasst man ja sonst derzeit nichts.

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