🌈 #AusgangsbeschrĂ€nkungen – Woche 5: Meldungen & Gedanken zwischendurch [13.-17.4]

Foto © Helmut Hackl

Den ersten Monat mit AusgangsbeschrĂ€nkungen brachten wir unbeschadet hinter uns. Mindestens drei Wochen liegen jetzt noch vor uns. Auch das werden wir schaffen. Und ich sammle weiterhin Kurzmeldungen – mit laufender Aktualisierung. Vielleicht sind ja wieder Anregungen fĂŒr euch dabei. Los geht’s mit Woche 5 


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Freitag, 17. April

Ich wĂŒnsche ein schönes Wochenende. Lasst euch die Stimmung weiterhin nicht verderben, haltet ausreichend Distanz, macht’s Bewegung und bleibt’s gesund!

Ein flotter Tipp fĂŒr eine App, die es kurzfristig gratis gibt: Tayasui Sketches Pro. Das ist eine wunderschöne Mal- und Zeichen-App – sowohl fĂŒr Erwachsene als auch fĂŒr Kinder. ErhĂ€ltlich fĂŒr iPhone, iPad und iMessage. Ich holte sie mir gleich aufs iPad.

Tayasui Sketches Pro App
Tayasui Sketches Pro App

Nun bringt sich auch die österreichische Staatsdruckerei in Sachen Coronavirus ein. Angedacht, geplant (Quelle: ORF.at) ist eine App namens “Restart.ID”. Die soll die IdentitĂ€t, z.B. den Reisepass, aufs Smartphone bringen. An sich eine gute Idee. Das wĂŒrde ich mir dann gleich fĂŒr Personalausweis, FĂŒhrerschein & Co. wĂŒnschen. Diese App soll aber auch gleich zum Nachweis einer Coronavirus-ImmunitĂ€t dienen. Das heißt: Der digitale Reisepass soll mit Covid-19-Testergebnissen verknĂŒpft werden. Bekundet werden das dezentrale Speichern persönlicher Daten verschlĂŒsselt auf dem Smartphone, die Umsetzung als Open Source, der freiwillige Einsatz. Die VerknĂŒpfung mit Gesundheitsdaten muss selbstverstĂ€ndlich kritisch gesehen. Die Bevorzugung bestimmter Personengruppen (in diesem Fall die Immunen) widerspricht unseren Grundrechten. Und solch eine ImmunitĂ€tsstatusabfrage setzt auch zwingend flĂ€chendeckende Tests voraus. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Auf alle FĂ€lle ist der Ansatz mit Open Source schon weitaus besser als bei der “Stopp Corona”-App vom Roten Kreuz. Das so nebenbei in dieser Sache kritikresistent und inkompetent agiert.


Ich bestellte mir einen Schlumpf *grins. Als ich mir vor etwa zwei Jahren mein VELLO Bike+, ein klappbares Pedelec mit K.E.R.S. kaufte, hatte ich noch keinen Bedarf an einer Gangschaltung. Bis zu 25 km/h und bei Steigungen bis 8% ist das auch nicht notwendig, da der Motor ohnehin diese Funktion ĂŒbernimmt. Da ich aber in der Zwischenzeit nicht nur innerstĂ€dtisch unterwegs bin und oft mit reiner Muskelkraft trete, hat sich die Anforderung gewandelt. Denn eine Geschwindigkeit ĂŒber 25 km/h ist physisch nicht möglich, da meine FĂŒĂŸe dann nicht schnell genug in die Pedale treten können. Deshalb bestellte ich mir jetzt ein Upgrade: einen Schlumpf Speed Drive. Mit diesem flachen 2-Gang-Planetengetriebe ist es mir dann möglich, mechanisch ĂŒber 25 km/h mit angenehmer Trittfrequenz fahren zu können. Wird in den nĂ€chsten Tagen vom HĂ€ndler eingebaut und danach ausfĂŒhrlich getestet, wie meine Wadeln damit zufrieden sind.
Nachtrag 6.5.: Zu meinem Praxisbericht.

Schlumpf Speed Drive | Foto © VELLO
Schlumpf Speed Drive | Foto © VELLO

Ich kĂŒndigte jetzt – nach einigen Jahren der Nutzung – bei Netflix das Streaming-Abo. Denn uns daheim genĂŒgen StarzPlay und Prime Video vollauf. Speziell in der wĂ€rmeren Jahreszeit, wo es weitaus leiwandere AktivitĂ€ten gibt. Zudem fanden wir die letzten Monate auf Netflix schon sehr wenige fĂŒr uns spannende Filme oder Serien. Und wenn dann vielleicht im Herbst / Winter wieder ein paar interessante Sachen kommen sollten, dann abonniere ich es eben wieder limitiert fĂŒr ein Monat oder zwei.


Durch Zufall entdeckten wir eine deutsche Comedy-Fernsehserie, die wir bisher noch nicht kannten: Der Tatortreiniger. Bjarne MĂ€del spielt darin – großartig – Heiko “Schotty” Schotte, einen Tatortreiniger, der ein pragmatisches VerhĂ€ltnis zum Tod hat. Er trifft dabei auf Hinterbliebene und Bekannte der Mordopfer – in skurrilen, humorigen Situationen. Kammerspielartig inszeniert. Wir sahen uns – auf Prime Video – in den letzten Tagen gleich alle sieben Staffeln an. Ingesamt 31 kurze Folgen. Hiermit – bei Ă€hnlichem Humor – als Anregung, falls noch was Unterhaltsames fĂŒrs Wochenende gesucht wird.


Da wir Gusto auf Eis hatten, bestellten wir bei Das Eis, einem unserer bevorzugten Eismacher in Wien und von uns daheim lediglich ein paar Minuten entfernt. Bestellungen werden bis 20 Uhr angenommen, fĂŒr eine Abholung nachmittags am Folgetag. Die 1l-Eisbox ließen wir mit Haselnuss, Pistazien, Nocciolone, Pischinger, Schoko Nero und Melone fĂŒllen. Damit das Eis nicht schmilzt, rauschte ich g’schwind stilgerecht mit der Vespa hin und her.
So nebenbei liebe Familie Reinbacher: Eine ungesicherte Website fĂŒr Bestellungen widerspricht eurer Aussage “Der Schutz und die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten sind uns ein wichtiges Anliegen”. Zudem ist das nicht DSGVO-konform.

1l-Eisbox von Das Eis | Foto © Helmut Hackl
1l-Eisbox von Das Eis | Foto © Helmut Hackl

Mit HomeTags von Christopher Hatch lassen sich bequem HomeKit-Szenen durch einfaches Antippen von NFC-Tags programmieren und steuern. Auch auf Àlteren iPhones (ab 7), wenn iOS 13 oben ist. Bei Interesse: Die App ist gratis und werbefrei im App Store erhÀltlich.

HomeTags App am iPhone
HomeTags App am iPhone

Es kann ja nicht oft genug wiederholt werden: Die Pandemie ist erst dann zu Ende, wenn ein wirksamer Impfstoff gegen das Coronavirus gefunden ist und flĂ€chendeckend geimpft werden kann. Bis dahin werden wir alle mit mehr oder weniger strengen EinschrĂ€nkungen leben (mĂŒssen). Ich persönlich rechne nicht damit, dass dies vor dem FrĂŒhjahr 2021 endet. Ich wĂŒrde mich aber sehr darĂŒber freuen, wenn es schneller geht.

Donnerstag, 16. April

Ausgefallene, selbstgefertigte Gesichtsmasken bietet Samstag Vienna im Onlineshop an. Mit ein paar unterschiedlichen Motiven wie Schnute, Fresse, Klappe, Psycho, Schnauze oder ZĂŒndkerze. Preislich beginnen sie bei 25 Euro. Als Material wird 100% Baumwolle verwendet – bei 60° waschbar. Diese Stoffe werden seit 1846 in aufwendiger Wax-Reservier-Technik hergestellt. Die elastischen RippsbĂ€ndern aus Japan können mit einem einfachen Knoten ans Gesicht / an die Ohren angepasst werden. Ich bestellte mir das farbenfrohe Modell Klappe um 25 Euro inklusive Lieferung.
Wichtig: Solche Masken sind kein medizinisches Produkt und gehören nach jedem Mal Tragen gewaschen.
Nachtrag 17.4: Die Maske lag schon heute im Postkasten. Meine Meinung: Super!

Gesichtsmasken Fresse, Psycho & Klappe | Foto @ Peter Holzinger / superated
Gesichtsmasken Fresse, Psycho & Klappe | Foto @ Peter Holzinger / superated

KĂŒrzlich wurde ich gefragt, ob mir denn meine Lokalbesuche nicht abgehen. Meine Antwort: Nein. Zuletzt war ich am Anfang MĂ€rz auswĂ€rts essen und ich vermisse es bisher nicht wirklich. Die Lieferungen einiger Restaurants zu uns nach Hause klappen tadellos, wir können von zahlreichen Lokalen in der Umgebung abholen und die Auswahl an Kulinarik ist vielfĂ€ltig. Unser guter BĂ€cker in der Umgebung macht mit weitaus mehr Umsatz. Wir haben uns noch nie so viele frische Lebensmittel liefern lassen wie in den letzten Wochen. Frisch gebrautes Bier hole ich direkt von zwei Kleinbrauereien “ums Eck”. Und so weiter und so fort. Wir lassen die Wirtschaft gut leben, verteilen das Geld aber anders. Ich freue mich aber trotzdem schon auf die kĂŒnftigen Lokalbesuche und die Plauscherl mit Freunden.

Weil es gleich thematisch dazu passt: Ich bin schon neugierig, wie die schrittweise Eröffnung der Restaurants ab Mitte Mai in der Praxis ablaufen soll. FĂŒr uns GĂ€ste ist ein Mundschutz beim Essen und Trinken nicht umsetzbar. Beim Servicepersonal dĂŒrfte das jedoch Pflicht werden. Unklar ist auch, wie der Sicherheitsabstand eingehalten werden soll. DĂŒrfen dann nur “im gleichen Haushalt lebende” Personen gemeinsam am Tisch sitzen? MĂŒssen jedes Mal der komplette Tisch und die StĂŒhle desinfiziert werden? Wie lange darf ich ĂŒberhaupt sitzenbleiben? Wie lĂ€sst sich ein Sicherheitsabstand zwischen den Tischen und GĂ€sten ĂŒberhaupt umsetzen? Draußen im Gastgarten sicherlich leichter als drinnen. Buffets sind ohnehin Geschichte. Ebenso wie Salz, Pfeffer, Ketchup usw. am Tisch. Werden alle GetrĂ€nke nur mehr in Flaschen gebracht? Bekommen wir Einwegbesteck? Wie wird die Benutzung des WCs im Lokal geregelt sein? Und wer soll das alles kontrollieren? Wird in Summe sicherlich eine ganz neue Art von Lokalbesuchen. Ob das wirklich VergnĂŒgen bereitet, das wage ich persönlich zu bezweifeln. Ich werde das in dieser Form eher nicht genießen wollen. Aber ich warte jetzt mal ab, was da wirklich beschlossen wird und entscheide dann, ob ich solch einen Lokalbesuch ĂŒberhaupt als VergnĂŒgen empfinde.


Das 10-Megabyte-Museum – die digitale Flaschenpost in die Zukunft. So lautet eine Aktion vom Technischen Museum Wien. Die Aufgabe: “Stellen Sie sich vor, Sie haben nur 10 MB zur VerfĂŒgung, um das zu sichern, was Ihnen persönlich wichtig erscheint. Was könnte das sein, wenn Sie sich auf 10 MB beschrĂ€nken mĂŒssten?” Das wird sicherlich eine interessante digitale Sammlung. Mitmachen kann jeder, der mag. Viel Spaß dabei.


Wir hatten unseren kleinen Elektrogriller seit vielen, vielen Jahren im Einsatz. Jetzt wurde es Zeit fĂŒr ein neues GerĂ€t. Ein guter Zeitpunkt, um die Wirtschaft ein bisserl zu unterstĂŒtzten. Wir entschieden uns wieder fĂŒr einen Weber. Da fĂŒr uns Elektro die passende Lösung ist, kauften wir uns einen Pulse 1000 mit Stand. Der ist leicht zu reinigen. Der bietet alle Möglichkeiten fĂŒr unsere Anforderungen. Der besitzt ein Digitalthermometer mit LED-Anzeige. Und wir können zusĂ€tzlich dank integriertem iGrill auch via Bluetooth die App am Smartphone (fĂŒr iOS & Watch | fĂŒr Android) verwenden. DĂŒrfte trotz Pandemie ein leiwander Grillsommer werden.

Weber iGrill-App am Smartphone
Weber iGrill-App am Smartphone

Habe ich bisher den Halt von Ohrhörern bei sportlichen AktivitĂ€ten hauptsĂ€chlich beim Laufen und im Fitnesscenter getestet, so werde ich kĂŒnftig einen weiteren Test hinzufĂŒgen: Beckentraining und Yoga. Da ich beides in den letzten Corona-Wochen vermehrt machte, bemerkte ich, dass viele meiner Ohrhörer schlecht in den Ohren halten, wenn zum Beispiel KopfĂŒber-Workouts dabei sind. Zudem verĂ€ndert sich oft der Klang, speziell der Bass, da die Ohrhörer sich bei manchen Bewegungen leicht bewegen. Das ist mir bisher in diesem Umfang gar nicht so aufgefallen. Somit vorgemerkt, dass ich auch auf dieses Kriterium achte. Bei der Neuanschaffung hilft mir das allerdings gar nicht, da ich aus HygienegrĂŒnden solche Ohrhörer vorher nie probehöre. Diese Hygienemaßnahme hat Corona noch mehr bekrĂ€ftigt.

Mittwoch, 15. April

Apple hat das iPhone SE neu aufgelegt. Mit einem 4,7″ Bildschirm (True Tone, Dolby Vision, HDR 10), wie gehabt breiten Balken, Lightning-Anschluss und Touch ID in der Hometaste. Die Hauptkamera liefert 12 Megapixel und eine f/1,8 Blende. An Speicher stehen 64 GB, 128 GB oder 256 GB bereit. Topaktuell ist der Prozessor: A13. Mit dabei sind zudem IP67 Schutz vor Wasser und Staub, NFC fĂŒr Apple Pay, Bluetooth 5.0, WLAN 802.11ax sowie LTE. Bei der Farbe fĂŒr AlugehĂ€use stehen Schwarz, Weiß oder Rot zur Auswahl. Die Preise liegen zwischen 479 und 649 Euro. Vorbestellbar ab 17.4, Auslieferung ab 24.4. Der kleinste Einstieg in die iPhone-Welt wird sich sicherlich ganz gut verkaufen. FĂŒr mich wĂ€re das SE sicherlich kein Haupt-Smartphone, aber eine Überlegung fĂŒr ein ZweitgerĂ€t statt meinem Ă€lteren Androiden.

iPhone SE 2020 | Foto © Apple
iPhone SE 2020 | Foto © Apple

Auf ORF.at ist vorhin ein Beitrag zur “Stopp Corona”-App des Roten Kreuzes erschienen, der gleich in der Überschrift das bekrĂ€ftigt, was ich von Anfang an schon sagte: Laut ARGE Daten ist die App “nicht praxistauglich”. Aus mehreren GrĂŒnden wie beispielsweise die Genauigkeit der Distanzmessung, die ZuverlĂ€ssigkeit oder die Art des Kontakts. Laut ARGE Daten liegt die Wahrscheinlichkeit eines “Matching” bei weniger als einem Promille. Oder anders ausgedrĂŒckt: Ein Lottogewinn ist wahrscheinlicher. Das Fazit: “Finger weg von der App, vernĂŒnftige Distanz halten, regelmĂ€ĂŸig HĂ€nde waschen!”. Das entspricht – aus heutiger Sicht – exakt meiner Meinung.


Es gibt wieder ein paar Lockerungen bei den AusgangsbeschrĂ€nkungen. Zum Beispiel ist ab sofort die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel fĂŒr Freizeitfahrten wieder erlaubt – allerdings mit verpflichtetem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Und ab 1. Mai öffnen wieder ein paar Outdoor-SportstĂ€tten. Zum Beispiel Tennis- und GolfplĂ€tze. Unter Einhaltung der Abstandsregeln. Ich hoffe, dass bei den Menschen der Hausverstand geschĂ€rft bleibt. Denn wenn die Infektionszahlen durch Unvernunft, Übermut und NachlĂ€ssigkeiten wieder stark steigen sollten, dann sind wir schneller im Lockdown als uns lieb ist. Als mahnende Erinnerung: Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei. Wir können dadurch lediglich wieder ein Äutzerl freier agieren.


Kurz angemerkt: Das Gesundheitsministerium machte die österreichischen Covid-19 Statistikdaten nun als Open Data verfĂŒgbar. Frei in der Nutzung und Weitergabe.


Apple startete mit “Mobility Trends” eine eigene Sonderseite, wo die Trends zu MobilitĂ€tsdaten veröffentlicht werden. Basierend ausschließlich auf den Navidaten von Apple Karten. Es lĂ€sst sich ein Land, eine Region, eine Stadt eingeben und es werden danach die Bewegungen der vergangenen Wochen angezeigt. Ich habe mir das mal fĂŒr Wien angesehen. Nicht ĂŒberraschend galoppierte die MobilitĂ€t sichtbar nach unten.

Apple Mobility Trends
Apple Mobility Trends

Einen positiver Nebeneffekt hat die aktuelle Situation noch gebracht: Ich kaufe seit ein paar Wochen keine “unnötigen” Sachen mehr, bei denen ich frĂŒher spontan bei Amazon zulangte. Da ich dort zwischendurch erst einmal (das mittelfristige Ziel lautet “gar nicht mehr”) bestellte, sparte ich nicht nur Geld. Es schĂ€rfte außerdem die Wahrnehmung, was ich so alles gar nicht benötige. Und so nehme ich mir ganz fix vor, dies kĂŒnftig gleich beizubehalten. Um das so bei Amazon gesparte Geld, gönne ich mir hin und wieder eine feine Freude. Die konsumiere ich dann in der lokalen Wirtschaft.


Die Initiative Fabricfabrik produziert nun auch schicke Schutzmasken. Angeboten werden zwei Modellarten: Faltenmaske (2-lagig vernĂ€hter 100%iger Baumwoll-Satin, in Falten gelegt, kochfester Gummi – um 8 Euro) oder Schalenmaske (2-lagig vernĂ€hte 100%ige Baumwolle, an Gesichtsform angepasst, kochfester Gummi – um 13 Euro). ErhĂ€ltlich in unterschiedlichen Farben und Mustern. Die Masken lassen sich einfach bei 30Âș-60Âș waschen. Mit einem heißen DampfbĂŒgeleisens lassen sich zudem auch Bakterien & Vieren denaturieren. Ich bestellte je zwei Exemplare. FĂŒr den Versand werden 3,50 Euro verlangt. Ich bin schon gespannt, welche Muster ich – so in etwa zwei Wochen – bekommen. Gefallen haben eh alle.
Wichtig: Solche Masken sind kein medizinisches Produkt und gehören nach jedem Mal Tragen gewaschen.
Nachtrag 29.4: Die Masken lagen heute im Postkasten. Unsere Meinung: Wunderbar!

Faltenmaske © FabricFabrik
Faltenmaske © FabricFabrik

Wir werden in den nĂ€chsten Monaten wohl nicht viele neue Serien und Filme zu sehen bekommen. Denn die werden derzeit entweder gar nicht erst gedreht oder die deutsche Synchronisation kann nicht stattfinden. FĂŒr die Kinos wird das – zusĂ€tzlich zur langen Komplettsperre – sicherlich kein Honigschlecken. Aber auch die Streaming-Services und TV-Anstalten werde das vermutlich bald zu spĂŒren bekommen. Mich persönlich stört das jetzt nicht so gewaltig. Vielleicht erlebe ich ja danach einen Wandel von QuantitĂ€t zu QualitĂ€t, von Blablabla zu Bildung.


Da fitinn, der Fitnessclub, wo ich seit Jahren regelmĂ€ĂŸig trainiere, wegen dem Corona-Lockdown geschlossen hat und auch in den nĂ€chsten Wochen nicht öffnen darf, gab es zwei Möglichkeiten. Entweder ich nehme die Gratismonate in Anspruch oder ich verzichte auf die Kompensation und hole mir ein “Krisenheld” T-Shirt. Da ich in diesem Fall gerne dazu beitragen will, dass fitinn diese – unverschuldete – Krisenzeit ĂŒberlebt, verzichtete ich auf die Gutschrift. War fĂŒr mich eine SelbstverstĂ€ndlichkeit.


[matrix] ist ein offenes Netzwerk fĂŒr eine sichere, dezentralisierte Kommunikation. Darauf baut Riot als Messenger auf, der kostenfrei fĂŒr alle gĂ€ngigen Plattformen verfĂŒgbar ist und Chat sowie (Video)Telefonie ermöglicht. Wer sich fĂŒr solch eine Lösung interessiert, der kann ja einen Blick darauf werfen. Zeit hĂ€tten wir ja dafĂŒr genug.

Riot.im App - Secure decentralised Chat/VoIP
Riot.im App – Secure decentralised Chat/VoIP

Dienstag, 14. April

‱ Aktuelle Nachrichten lese ich nicht nur auf ORF.at (ausschließlich im Browser mit Werbeblocker), sondern auch in der tagesschau-App. Die gibt’s sowohl fĂŒr Android als auch fĂŒr iOS (plus Watch & TV). Ich habe sie am iPhone sowie auf der Watch oben, damit ich am laufenden bleibe.

tagesschau-App
tagesschau-App

Dass Apple und Google gemeinsam an einer Plattform arbeiten, um “Corona Tracing”-Apps Informationen zu liefern, das dĂŒrfte bereits bekannt sein. Salopp formuliert, soll die Schnittstelle die Wege und die Kontakte von Personen nachvollziehbar machen, die sich infizierten. Das System arbeitet auf Basis von Bluetooth und soll auf freiwilliger Basis funktionieren. Personen sollen dabei nicht direkt identifizierbar sein. Es soll lediglich erkennbar sein, ob ein Kontakt stattfand. Ein wichtiges BetĂ€tigungsfeld fĂŒr DatenschĂŒtzer. Hier muss die Anonymisierung der Daten wasserdicht sein, denn das Kontakt-Tracing ist dann direkt (!) im Betriebssystem (Android ab 6.0 & iOS ab 13) verankert. Der Zugriff auf die notwendige API wird – vertraut man den Aussagen von Apple und Google – werde nur Gesundheitsbehörden bzw. entsprechenden Organisationen in diesem Bereich gewĂ€hrt. Zudem werden – laut Apple – die Daten nicht zentral gespeichert. Die entsprechenden ersten Updates vom Betriebssystem sollen ab Mitte Mai kommen.
Was damit nicht gelöst wird, das sind ein paar Punkte. Beispielsweise die Genauigkeit von Bluetooth fĂŒr die Abstandsmessung, die generelle Sinnhaftigkeit solch einer App, das Erkennbarmachen von positiv getesteten Personen, das Vertrauen der Menschen dafĂŒr und somit das Erreichen der relevanten Anzahl von Nutzern.


Bei der neuesten Kreation der Original Wiener Schneekugelmanufaktur mussten wir herzhaft lachen. Denn die fertigen Schneekugeln mit einer Klopapierrolle hinter dem Glas. In Anspielung auf die HamsterkĂ€ufe mancher Volldeppen zu Beginn der Coronakrise. Bei Interesse: 10 Euro kostet das leiwande StĂŒck – 2 Euro davon bekommt das Österreichische Rote Kreuz. Da bestellten wir doch gleich zwei StĂŒck fĂŒr unsere kleine Sammlung an Schneekugeln daheim.
P.S.: Der Online-Webshop ist langsam und ĂŒberlastet. Als Nachtrag: Er wurde jetzt vorĂŒbergehend geschlossen, ob der großen Anzahl an Bestellungen.
Nachtrag 4.5.: Die Schneekugeln sind heute angekommen. Sehen putzig auf!

Foto © Original Wiener Schneekugelmanufaktur
Foto © Original Wiener Schneekugelmanufaktur

Viele Unternehmen stehen derzeit auch unter Druck, wenn es um Homeoffice, um Videokonferenzen, um standortunabhĂ€ngige Zusammenarbeit geht. Ja, daran hĂ€tten sie auch frĂŒher denken können – um es mal mit erhobenem Zeigefinger anzumahnen. Doch mit solch VorwĂŒrfen ist denen jetzt nicht geholfen, deshalb hier ein Hinweis auf eine europĂ€ische, sichere, DSGVO-konforme Lösung abseits der zahlreichen mehr oder weniger sicheren US-Varianten: Circuit by Unify. Da erhalten Teams in einer einzigen App alle Möglichkeiten fĂŒr die Kommunikation: Sprache, Video, Screen-Sharing, Chat sowie Dateifreigabe.


SeaBattle ist eine Variante von Schifferl versenken. Hier muss man jedoch allein durch logisches Denken herausfinden, wo die Schiffsflotte exakt liegt. Die Starters-Puzzles (Easy, Medium, Hard) sind kostenlos dabei, weitere RĂ€tsel lassen sich bei Interesse in der App kaufen. Das Spiel gibt’s sowohl fĂŒr iOS als auch fĂŒr Android.

SeaBattle am Smartphone
SeaBattle am Smartphone

Wenn dann ab Mitte Mai die Lokale wieder – mit strengen Sicherheitsauflagen (wie immer die aussehen werden) – öffnen dĂŒrfen, dann habe ich gleich eine Aufgabe zu absolvieren, die wohl manch Erinnerung wecken wird: Ich muss die einzelnen Kulinarik-Geschichten auf pocket.at allesamt durchklicken. Denn ich nehme mal stark an, dass nicht alle Restaurants, die ich in der Vergangenheit besuchte, den Corona-Lockdown ĂŒberleb(t)en.


Mir persönlich ist es völlig wurscht, ob Proficlubs im Sport existenzbedroht sind oder nicht. Ich wĂŒrden denen keinen Euro von unserem Steuergeld geben. Wer solch Unterhaltung, wo BĂ€lle durch die Gegend geschoßen werden oder mit Motoren im Kreis gefahren wird, der soll freiwillig unterstĂŒtzen. Wir haben doch offensichtlich wichtigere Bereiche. Da gehören – nicht nur meiner Meinung nach – vorher HELFENDE Berufe krĂ€ftig unterstĂŒtzt. Zum Beispiel ZahnĂ€rzte, Friseure, Physiotherapeuten, Erntehelfer und so weiter und so fort. Die brauchen wir viel dringender, denn die Welt geht sicherlich ohne Profisport nicht unter. Und wenn das geregelt ist, dann können – an allerletzter Stelle der Dringlichkeit – die Spiele gerne wieder beginnen. In welcher Form auch immer. Um Sport geht es da in erster Linie eh schon lĂ€nger nicht mehr, sondern um Kommerz. Daran sind wir als Gesellschaft aber auch selber schuld. Wenn ein Sportler, der ein paar Leute unterhĂ€lt, das Zigfache z.B. eines Arztes, der Menschenleben rettet, verdient, dann stimmt ohnehin die Gesamteinstellung nicht.


In den letzten vier Wochen habe ich erstmalig seit ich ein Smartphone besitze, mehr Minuten vertelefoniert als ich MB an mobilen Daten verbrauchte. Das wird sich wohl auch im nĂ€chsten Monat so abspielen. So schone ich wenigstens das Mobilfunknetz der A1. Als Nebeneffekt stieg mein verfĂŒgbares Datenvolumen bei Yesss!, da dort nicht verbrauchte Mengen ins nĂ€chste Monat ĂŒbertragen werden. Brauche ich zwar nicht, aber schön das auch mal in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung zu sehen.

Montag, 13. April

‱ Ich erzĂ€hlte euch kĂŒrzlich, dass wir uns bei zwei Wiener Unternehmen Behelf-Nasen-Mundmasken bestellen. Bei Urban Tool und beim Hutsalon. Die Masken sind handgenĂ€ht, bei 60° waschbar und wiederverwendbar. Die bekamen wir jetzt geliefert und bekunden hiermit, dass wir mit den Masken sehr zufrieden sind. Sie sehen toll aus, sie sind hervorragend verarbeitet und sie tragen sich angenehm. Kein Vergleich zu den Einwegmasken, die zudem jede Menge MĂŒll verursachen.
Wichtig: Solche Masken sind kein medizinisches Produkt und gehören nach jedem Mal Tragen gewaschen.


Der CCC (Chaos Computer Club) ist sicherlich einigen von euch ein Begriff. Jetzt hat sich der Club auch zum Thema Coronavirus geĂ€ußert. Als Möglichkeit zur EindĂ€mmung der Epidemie sind “Corona Tracing”-Apps in aller Munde. Der CCC veröffentlicht nun zehn PrĂŒfsteine zu deren Beurteilung aus technischer und gesellschaftlicher Perspektive. Bei Interesse an diesem Thema eine lohnenswerte LektĂŒre. Ich bin mit den einzelnen Punkten d’accord.


Sting gehört schon seit Ewigkeiten zu einem meiner Lieblingsmusiker. Ein tolles Lied von The Police ist “Don’t Stand So Close to Me“. Und das hat er jetzt mit Jimmy & The Roots in einer besonderen Variante gespielt. Als “Social Distancing”-Remix, veröffentlicht auf YouTube. Als Instrumente dienen dabei Sachen, die sich so wĂ€hrend des Daheimbleibens finden lassen. Yeah!


Das hĂ€tten sich Werner und Gerda Gassner auch nicht gedacht, dass kurz vor der geplanten Pension die Auftragslage des Familienunternehmens explosionsartig steigt. Denn produziert werden GummibĂ€nder, ein derzeit ĂŒberaus gefragtes Gut bei der Produktion von Schutzmasken. Produziert wird auf Hochtouren im Mehrschichtbetrieb. Auch auch eine Herausforderung im fortgeschrittenen Alter. Danke dafĂŒr!


Sabine Karner ist eine Designerin in Wien. Aus aktuellem Anlass bietet sie nun auch Masken an. Wie sie bekundet sollen diese Freude in den Alltag bringen und motivieren, solch einen Gesichtsschutz zu tragen. Die Masken aus ihrer Kollektion sind mit Baumwoll-Canvas gefĂŒttert und bei 60°C waschbar. Da sind ein paar sehr fesche AusfĂŒhrungen dabei – falls verfĂŒgbar. Der Preis liegt bei 25 Euro. Meine Frau bestellte sich gleich “Fleur Soft” und “Butterfly”. Und ich hole mir “FĂŒr Sie & Ihn” sobald wieder lieferbar.
Wichtig: Solche Masken sind kein medizinisches Produkt und gehören nach jedem Mal Tragen gewaschen.
Update 23.4.: Die Masken lagen heute im Postkasten. Schauen wunderschön aus, die QualitÀt passt und meine Frau ist sehr zufrieden damit.

Maske Butterfly Soft | Foto © Sabine Karner
Maske Butterfly Soft | Foto © Sabine Karner

Da ich – als EPU – schon seit fast 20 Jahren Homeoffice und Videocalls mache, muss ich manchmal schmunzeln, was sich auf diesem Gebiet so an Herausforderungen auftut. FĂŒr mich sind das alles SelbstverstĂ€ndlichkeiten. Als Beispiel, dass man bei Videocalls bedenken sollte, was sich im Hintergrund so abspielt. Dass man auf QualitĂ€t bei Ton und Bild achten sollte. Wer da inhaltlichen Nachholbedarf hat, dem sei ein Artikel auf ORF.at empfohlen.


Wie mein ReifenhĂ€ndler mitteilte, wird es ab Anfang Mai wieder möglich sein, Reifen zu wechseln. Dann kann ich endlich bei meinem Auto auf Sommerreifen umstecken lassen. Bis dahin sollten auch die Kfz Zulassungsstellen wieder geöffnet sein. Denn beim Porsche-HĂ€ndler (der ebenso ab Mai wieder öffnet) steht schon lĂ€nger mein neuer Audi zur Abholung. Und vorher muss ich mein bisheriges Auto zurĂŒckgeben und danach umgemelden. Sicherlich ein Luxusproblem in Zeiten wie diesen, aber ich freue mich trotzdem schon riesig darauf.

Audi Q2 | Foto © Helmut Hackl
Audi Q2 | Foto © Helmut Hackl

Ein weiterer Spieletipp fĂŒr iOS zwischendurch: VĂ­a. Dabei handelt es sich um ein schön gemachtes Labyrinth-Puzzlespiel, bei dem ich einen Weg durch komplexe Pfade finden muss. Mit Aufsammeln von allen Edelsteinen (die ergeben am Schluß eine Kunstleinwand) und Überwinden zahlreicher Hindernisse. Die ersten 30 Pfade sind kostenlos und werbefrei, fĂŒr alle Herausforderungen werden lediglich 99 Cent fĂ€llig. Mir taugt’s.

VĂ­a - Labyrinth-Puzzlespiel fĂŒr iOS
VĂ­a – Labyrinth-Puzzlespiel fĂŒr iOS

Die “Stopp Corona”-App vom Österreichischen Roten Kreuz ist aus meiner Sicht doch ein unĂŒberlegter Schnellschuss. Ein paar Beispiele: Eine Versicherung (Uniqa) ist Hauptsponsor der App – das sorgt sicherlich fĂŒr Vertrauen. Der Entwickler (Accenture) hat offenbar keinen wirklichen Überblick ĂŒber die einzelnen zusammengetragenen Teile der App und rĂ€umt sogar ein, dass der Code besser abgesichert (anders ausgedrĂŒckt: man geht davon aus, dass es unsicher ist) gehört – sehr beruhigend *sarkasmus. Der Code soll irgendwann einmal Open Source werden – dafĂŒr mĂŒsst aber zuerst einmal eine Dokumentation erstellt werden. Manche Daten (z.B. Statistiken) landen in der Azure-Cloud von Microsoft. Die automatisierte Erfassung lĂ€uft nicht auf neueren iPhones – das verbieten die SicherheitsbeschrĂ€nkungen von iOS. Stromsparmaßnahmen mancher Hersteller behindern ebenso die App. Abhilfe könnte hier hier die ungewohnte Kooperation zwischen Google und Apple schaffen. Denn sowohl iOS als auch Android sollen entsprechende Schnittstellen bekommen, damit das Erkennen von AbstĂ€nden mit Bluetooth und die VerschlĂŒsselung funktioniert.
Last but not least: Dass mindestens 50-60% (ab dann bringt so eine Tracing-App erst merkbare Erfolge) der österreichischen Bevölkerung, d.h. ungefĂ€hr 5 Millionen (!) Menschen, dies FREIWILLIG verwenden, daran dĂŒrfte wohl ernsthaft niemand trĂ€umen. Ob sich das per – hoffentlich nicht durchsetzbarer – Zwangsverordnung, wofĂŒr sich ja schon unser NationalratsprĂ€sident Wolfgang Sobotka aussprach, Ă€ndern wird, wage ich ebenso zu bezweifeln. Es werden spannende Wochen.
P.S.: Zum Nachlesen passt auch ganz gut ein Artikel vom epicenter.works – Plattform Grundrechtspolitik.


Sticky Terms von Philipp Stollenmayer ist ein kostenloses, werbefreies Spiel fĂŒr iOS, das Spaß und Wissen vereint. Dabei gehören unĂŒbersetzbare Wörter zusammengesetzt und man erfĂ€hrt danach, was es in der entsprechenden Sprache heißt. Zum Beispiel: “Farpotshket” ist Jiddisch und bedeutet, etwas beim Versuch es zu reparieren aus Versehen zu zerstören.

Sticky Terms von Philipp Stollenmayer
Sticky Terms von Philipp Stollenmayer

Die EinschĂ€tzung vom Sportsoziologen Gunter Gebauer teile ich voll und ganz. Der bekundet, gelesen auf ORF.at, folgendes: “Wir erleben eine VerĂ€nderung des Lebens in der Tiefe. Das können wir jetzt im Augenblick noch gar nicht ganz ermessen. Das merkt man nur daran, dass man sich ganz anders verhĂ€lt, als man sich noch vor zwei Monaten verhalten hat.”

zum Nachlesen: Woche 4

4 Kommentare

  1. GrundsÀtzlich finde ich die Stopp Corona App ja gut.
    Habe das mit 2 Android Smartphones die ich so zum Testen verwende ausprobiert.
    Hier funktioniert es auch schon nicht, da beim Huawei P9 Lite mini das Bluetooth Discovery abgedreht ist. Nach dem Aktivieren sind es nur 2 Minuten der Sichtbarkeit. 😉
    iPhone wie du geschrieben hast sowieso nicht.
    Da sollten sie wirklich auf die Google/Apple Entwicklung abwarten und dann umsetzen da es sonst bei der Masse nicht funktioniert (plus Freiwilligkeit).

  2. Hallo Helmut,
    ich mag dieses Format von deinen kurzen Info- und Inspiration-Happen. Sind interessante Tipps dabei.

    Stylische Stoffmasken habe ich auch schon. Toll wie viele Anbieter es da schon gibt und wie viele Firmen flexibel von ihrer sonstigen Produktion auf dieses aktuelle Produkt umsteigen.
    Wenn wir die Masken nun oft tragen, möchte ich sie nicht 0815 wie im Supermarkt, sondern sie soll mir so gut gefallen wie die Wahl des restlichen Outfits.

    Und einen Tipp hab auch ich zum Teilen, fĂŒr uns Schallplattenliebhaber: im 23. Bezirk hat gerade ein neues GeschĂ€ft aufgemacht!
    Ich war schon dort, gefĂ€llt mir sehr gut. Schöne, ĂŒbersichtlich sortierte Auswahl und sehr freundlich! lennysmusicstore.com

    Alles Gute, ciao Markus

    1. Hallo Markus … Danke fĂŒr den Vinyl-Tipp. Schaue ich mir an. Und das mit den “TageshĂ€ppchen” werde ich vermutlich beibehalten. In welcher Form dann auch immer.
      X’und bleiben!

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