Dancing Noodles – handgezogene Lamian in einer kräftigen Rindsuppe

handgezogene Lamian in einer Rindsuppe - Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl
handgezogene Lamian in einer Rindsuppe – Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl

Ich mag die chinesischen Lamian. Das sind handgezogene Nudeln, die ich gerne in einer kräftigen Rindsuppe schlürfe. Da kürzlich das Restaurant Dancing Noodles eröffnete, kehrte ich dort mittags ein …

Dancing Noodles ist in der Schönbrunner Straße 40 (1050 Wien) beheimatet. Ein großes Lokal mit Innenhof, wo die Kunst der handgezogenen Nudeln, Lamian genannt, zelebriert. In einer offenen Schauküche. Wählbar sind drei Arten: fein, Standard oder grob. So nebenbei: Je dicker die Nudeln sind, desto elastischer werden sie.

Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl
Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl

Angeboten werden Suppen, Salate, Vorspeisen, Hauptspeisen, Wok und Nachspeisen. Plus Mittagsmenüs. Da die Speisekarte online steht, erspare ich mir eine Aufzählung. Wer mag kann ja selbst vorweg gustieren.

Bei der Suppe gehört zuerst die Basis gewählt: klare Rindsuppe, Curry Kokosmilchsuppe oder klare Hühnersuppe. Mit Rind, Huhn, Ente oder vegetarisch als Einlage. Ich nahm die Variante mit geschmortem Rindfleisch, Rettich, Jungzwiebeln, hausgemachter Chili-Paste und Koriander. Mit Standard Lamian. Und dazu einen geschmacklich intensiven “Acht Schätze”-Tee.
Tipp: Zuerst die Nudeln essen und erst dann die Suppe. Damit die Nudeln nicht nachgaren und dadurch ihre Bissfestigkeit verlieren.

Acht Schätze Tee im Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl
Acht Schätze Tee im Dancing Noodles | Foto © Helmut Hackl

Dancing Noodles – mein Fazit

Die handgezogenen Lamian in der Rindsuppe schmeckten im Dancing Noodles vorzüglich. Der “Nudelmeister” versteht da sein Handwerk. Das werde ich mir bald wieder gönnen, obgleich das Lokal wenig Charme hat.

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