Es war beim WLAN an der Zeit – mein Umstieg auf eine Fritz!Box 7590

Fritz!Box 7590 - Foto © Helmut Hackl
Fritz!Box 7590 – Foto © Helmut Hackl

Da daheim immer mehr Geräte im WLAN hängen und der Anspruch an Geschwindigkeit stetig steigt, war es an der Zeit einen neuen WLAN-Router anzuschaffen. Ich habe mich für eine Fritz!Box entschieden …

Ich habe mich bei der Modellauswahl erst gar nicht mit Notwendigkeiten auseinandergesetzt, sondern gleich das Spitzenmodell genommen. Die Fritz!Box 7590 von AVM Deutschland. Da ist viel mehr drinnen, als ich derzeit benötige. Aber diese Investition (ich muss heuer mit meiner Firma eh noch ein bisserl was ausgeben) war es mir mit Blick in die Zukunft wert.

Warum eine Fritz!Box?

Mir haben an der Fritz!Box ein paar Punkte gefallen und eine kleine Umfrage unter Bekannten haben dies bestätigt. Hier ein paar der Argumente, die mich überzeugten:
• Die Benutzerfreundlichkeit ist hoch. Das Einrichten war flott erledigt und die Verwaltung ist sehr übersichtlich sowie selbsterklärend. Die Verwaltung erledige ich per Web am Notebook.
• Es gibt laufend Updates fürs Fritz!OS und für die Produkte. Allerdings mit einer Einschränkung: In Österreich hinken die automatischen Updates stark bei der Versionsnummer hinterher.
• Auch das Service dürfte passen – wie ich rundherum vernehme.
• Die Reaktionszeit bei ernsten Sicherheitsproblemen ist rasant. Stichwort WPA2-Lücke KRACK. Da waren die Updates ruckzuck verfügbar.
• Bei der nutzbaren WLAN-Geschwindigkeit ist reichlich Luft für künftige Anforderungen vorhanden. Bei 5 GHz sind es bis zu 1.733 Mbit/s, bei 2,4 GHz bis zu 800 Mbit/s.

Fritz!WLAN Repeater 1750E - Foto © Helmut Hackl
Fritz!WLAN Repeater 1750E – Foto © Helmut Hackl

• Automatisch dabei ist die Unterstützung für Mesh. Das heißt: Mehrere verteilte Geräte erzeugen mehrere WLAN-Netze und fassen sie – wie Maschen – zu einem eigenen Netz zusammen. Somit gibt es daheim keine Lücken in der WLAN-Versorgung mehr.
• Das Gerät liefert – wenn von den Endgeräten unterstützt auch MU-MIMO. Das heißt: Die Datenströme fließen nicht nacheinander an die einzelnen Geräte, sondern gleichzeitig.
• Anschlüsse sind reichlich vorhanden. Beispielsweise Gigabit-WAN, 4x Gigabit-LAN, 2x USB 3.0, 2x Analog-Telefonie, ISDN, DSL/VDSL (unterstützt 300 Mbit-VDSL-Anschlüsse mit Supervectoring). Manche davon benötige ich nicht (Telefonie), manche vielleicht in Zukunft (z.B. DSL – derzeit hängt sich im Routerbetrieb am bestehenden UPC-Kabelmodem).
• Da wir in einem Haus mit drei Etagen wohnen, befindet sich noch ein Fritz!WLAN Repeater 1750E in einer Steckdose im Vorzimmer im 1. Stock.

Fritz!Box 7590 – mein Fazit

Es war ein gute Anschaffung, alles ist ganz simpel zu bedienen, es läuft bisher tadellos, die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend. Ich bin vollauf zufrieden.
P.S.: Ich habe beide Sachen bei Electronic4You gekauft. Zusammen um 344 Euro. Somit geringwertige Wirtschaftsgüter und gleich abschreibbar.

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