George – darüber erledige ich schon länger meine Bankgeschäfte

George App fürs iPhone

Apps waren einer der Gründe, warum ich vor ein paar Jahren zur Erste Bank gewechselt bin. Privat und beruflich. Heute ist George eines meiner meistgenutzten Programme am Smartphone.

Die für mich wichtigsten Funktionen in George

Die George-App ist kostenfrei für iPhone / iPad und für Android zu haben und läuft auch via Web-Browser. Zu den Möglichkeiten, die ich verwende, gehören beispielsweise:

  • Ich sehe auf einen Blick alle meine Konten, alle Karten, alle Wertpapiere, alle Finanzierungen, alle Sparkonten. Übersichtlich aufbereitet und mit Farben individualisierbar.
  • Bei den Konten sehe ich den aktuellen Kontostand, die Umsätze und die Transaktionen (selektierbar nach alle, eingehende, ausgehende). Mit einer Suche, dem Erstellen eines QR-Code zum Teilen der Kontoinformationen sowie grafische Anzeigen für die Entwicklung des Kontostands. Zudem lassen sich Dauer- und Abschöpfungsaufträge verwalten.
  • Praktisch ist das Adressbuch (lässt sich bearbeiten) mit automatischen Einträgen. Damit ich die Daten bei Überweisungen nicht doppelt eingeben muss.
  • Bei der Kreditkarte werden mir alle Buchungen, die Summe der Vormerkungen sowie die verfügbare Summe angezeigt. Ich kann die Karte im Notfall sperren, die Einsatzbereiche einzeln festlegen (alle, Einkäufe im Geschäft, Bargeldabhebung, Online Shopping), das Kartenlimit ändern, den verfügbaren Betrag erhöhen, den Code (PIN) anzeigen, die Zahlungsmodalität ändern, die Karte nachbestellen.
  • Ich kann auf einen Klick Apple Pay, Google Pay, SwatchPAY und/oder Garmin Pay für die genutzten Karten aktivieren.
  • Beim Wertpapierdepot sehe ich den aktuellen Kontostand, die Veränderung in Prozent sowie Infos zum Depot.
  • Es lassen sich individuelle Watchdogs sowie Push-Benachrichtigungen aktivieren und einstellen. Watchdogs ist eine meiner meistgenutzten Funktion in George.
  • Ich kann direkt mit meinem Betreuer / meiner Betreuerin kommunizieren und bei Bedarf gleich einen Termin ausmachen.
  • Der Zugriff auf die App lässt sich per Code oder biometrische Maßnahmen sperren. Ich nutze Face ID am iPhone.
  • Was sonst noch dabei ist: Währungsrechner, eine Einstellung fürs tägliche Überweisungslimit sowie ein Store für weitere Produkte wie Invest Manager, Wertpapier-Depot, Karten, Konsumkredit.
  • Kontostände auf Fremdbanken werden im Multi Banking aktiviert und lassen sich synchronisieren.
  • Zusatztipp: Auf Reisen kann ich in Tschechien, Ungarn, Rumänien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Nordmazedonien und Moldavien an den eigenen Geldautomaten spesenfrei Geld abheben. Hinweis: Immer in Landeswährung abrechnen lassen und nicht auf den angezeigten, sehr zu Ungunsten von uns Nutzern gerechneten Euro-Betrag tippen.
  • Update 01/24:George ID” ersetzt die “s Identity”-App und ist Teil der George-App. Dadurch ist zur Freigabe kein Wechsel zwischen zwei App mehr notwendig.

Ich verwende George jetzt schon einige Jahre am Smartphone sowie Notebook und werde immer zufriedener damit.

George Pro Plug-in liefert einen gesammelten Überblick der Liquidität und von Rechnungen

Mit George Pro können die laufenden Einnahmen und Ausgaben bzw. größere Projekte strukturiert werden. Es lassen sich Rechnungen einfach verwalten und der Cashflow auf die nächsten Monate analysieren. Zielgruppe sind sowohl kleine und kleinste Unternehmen (wie EPUs, Freelancer oder neue Selbstständige) als auch Privatpersonen (z.B. Häuslbauer) und Vereine. Zu den gebotenen Möglichkeiten zählen:

  • Einfache Verwaltung von Rechnungen: Rechnungen lassen sich hochladen, abfotografieren, einscannen, sammeln, strukturieren und verwalten. Entweder direkt oder durch Schicken per E-Mail an eine eigens eingerichtete Adresse, die Rechnungsdateien ins System hochlädt. Danach wird festgelegt, ob es sich um eine Einnahme oder eine Ausgabe handelt. Barbelege lassen sich klassifizieren. Mit Benachrichtigungen, sobald sie bezahlt werden – was von George Pro automatisch erkannt wird. Mit Erinnerungsfunktion bei noch offenen, verspäteten Zahlungen. Auf Wunsch kann direkt übers System eine Zahlungserinnerung mit individueller Textvorlage erstellt und übers E-Mail-Programm verschickt werden.
  • Cashflow-Prognose für die nächsten zwölf Monate: In der Cashflow-Prognose erfolgt ein aggregierter Überblick aller bevorstehenden Einnahmen und Ausgaben. Hier lässt sich durch erwartete Einnahmen und Ausgaben scrollen und so der zu einem beliebigen Zeitpunkt in Zukunft erwartete Cash-Bestand ablesen. Liquiditätskritische Phasen kann man so rechtzeitig vorab erkennen. Der Grenzwert für eine automatische Vorwarnung lässt sich selbst definieren. Zusätzlich können hier manuelle Einträge hinzugefügt werden – beispielsweise für eine Szenarienberechnung wenn ein Kunde nicht bezahlen sollte.
  • Visuelle Elemente für mehr Übersicht: Transaktionen können mit Labels versehen und danach geordnet werden. Damit lassen sich Ausgaben und Einnahmen einzelnen Kunden oder Projekten zuordnen. Für einen noch besseren Überblick.
  • Datenexport: Zusätzlich bietet George Pro einen Export aller Daten im .csv und .xlsx-Format. So steht gleich eine Liste aller Rechnungen und Transaktionen fachgerecht und mit allen wesentlichen Informationen beispielsweise für die Steuerberatung zur Verfügung. Sehr praktisch.

Die Aktivierung des Plug-ins erfolgt im George-Store am Desktop und kann anschließend sowohl im Web als auch am Smartphone genutzt werden. George Pro läuft parallel zur regulären George-Ansicht. Da lässt sich einfach zwischen den beiden Oberflächen hin- und herwechseln. Das Plug-in ist in den ersten drei Monaten gratis und danach kostet es monatlich 6,99 Euro.