đź“Ś Quandoo fĂĽr Lokal-Reservierungen • Vivaldi Web-Browser • LiDAR-Sensor fĂĽr AR • Tasks fĂĽr iOS – Projekte & Aufgaben • Wiener Gastro Gutscheine

Quandoo am Smartphone - Reservierungen in Restaurants
Quandoo am Smartphone – Reservierungen in Restaurants

Die Themen heute: Quandoo – ein bequemes Service zum Reservieren in Restaurants. Vivaldi – am Notebook einen Blick auf den Web-Browser geworfen. LiDAR fĂĽr Augmented Reality – eine Methode zur optischen Abstandsmessung. Tasks – eine iOS-App fĂĽr Projekte und Aufgaben. Eine Website gibt Auskunft, wo die Wiener Gastro Gutscheine eingelöst werden können.

Immer mehr Restaurants, die ich besuche, wickeln ihre Reservierung ĂĽber Quandoo ab. Reservierte ich vor Corona kaum, so hat sich dies geändert. Daher holte ich mir die App aufs Smartphone und registrierte mich gleich mit “Anmeldung mit Apple”. Mich interessieren dabei nicht die Zusatzfunktionen wie Bewertungen, persönliche Listen, Entdecken oder Sammelpunkte. Es geht mir ausschlieĂźlich ums bequeme Reservieren und um die Verwaltung. Die Nutzung des Services ist kostenfrei, Apps stehen fĂĽrs iPhone und fĂĽr Android-Smartphones bereit. Quandoo ist in mehreren Ländern tätig – neben Ă–sterreich sind fĂĽr mich (hoffentlich bald wieder) hauptsächlich Deutschland und Italien von Interesse.


Am MacBook verwende ich kaum Safari als Web-Browser, sondern lieber Firefox. Auch als langjähriger Gewöhnung. Da ich jedoch auch gerne “Neues” probiere, holte ich mir vor ein paar Tagen Vivaldi aufs Notebook. Ein flotter Browser, der auf Chromium basiert. Standardmäßig mit Blocker fĂĽr unerwĂĽnschte Tracker und Werbung ausgestattet. Mit dabei sind auch ein paar ergänzende Funktionen wie Notizen, Web-Paneele, durchdachte Tab-Verwaltung sowie Screenshots ganzer Seiten. Zudem stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Anpassung bereit. Erhältlich fĂĽr Windows, macOS, Linux sowie Android. Vivaldi gefällt mir zwar sehr gut, aber Firefox liefert mir das bessere Gesamtpaket. Somit wechsle ich nicht.

Vivaldi Web-Browser am Notebook
Vivaldi Web-Browser am Notebook

KĂĽrzlich sah ich im Fernsehen eine Dokumentation, wo in der Archäologie auch ein LiDAR-Sensor zum Einsatz kam. Da erinnerte ich mich, dass Apple solch ein Modul auch im neuen iPad Pro verbaut hat. Aus Interesse las ich nach, was es damit auf sich hat. LiDAR steht fĂĽr “Light Detection and Ranging”. Eine Methode zur optischen Abstandsmessung. Die Arbeitsweise: Das Modul sendet einen Laserimpuls aus. Der Sensor miĂźt dann die Lichtpartikel, die reflektiert werden. Da die Lichtgeschwindigkeit als Konstante bekannt ist, kann exakt – im Nanosekundenbereich – gemessen werden, wie lange es dauert, bis Licht ein Objekt erreicht und wieder zurĂĽckkommt. Daraus lässt sich die Entfernung zu Objekten messen – drinnen und drauĂźen. Beim iPad Pro mit einer Reichweite von bis zu 5 Meter. Das Einsatzgebiet bei Smartphones, Tablets oder Brillen ist ganz klar AR (Augmented Reality). Beispielsweise, um Objekte aus der virtuellen mit der realen Welt zu verbinden. Da kommen kĂĽnftig spannende Sachen auf uns zu und somit bleibe ich am Ball.

LiDAR-Sensor (rechts) vom iPad Pro
LiDAR-Sensor (rechts) vom iPad Pro

Es gibt wieder eine neue Tasks-App fĂĽr iOS. Die nennt sich Tasks – Stay Ahead, stammt von Mustafa Yusuf und versteht sich als Mischung aus Projektverwaltung sowie Aufgabenliste. Zu den Möglichkeiten zählen zum Beispiel Metadaten (Priorität, Status, Anhang, Unteraufgabe) und Symbole. Da die Basisversion kostenfrei, lässt sich die App bei Interesse unverbindlich ausprobieren. Bei Gefallen: Die Freischaltung aller Funktionen (z.B. iCloud-Sync, Zusammenarbeit) fĂĽr Tasks Plus kostet einmalig ca. 39 Euro oder knapp 11 Euro jährlich im Abo. Eine App fĂĽr macOS soll folgen. Ich werde bei Gelegenheit einen Blick darauf werfen, obgleich ich derzeit mit den Apple Erinnerungen vollauf das Auslangen finde.

Tasks - Stay Ahead: Projekte & Aufgaben fĂĽr iOS
Tasks – Stay Ahead: Projekte & Aufgaben fĂĽr iOS

Bis Ende Juni sollen die Wiener Gastro Gutscheine verschickt sein. Pro Person gibt’s 25 Euro. Da viele Gastronomen bei dieser Aktion jedoch (noch) nicht mitmachen, ist die Anzahl der Lokale, wo sich die Gutscheine einlösen lassen, sehr ĂĽbersichtlich. Also vorher auf der Website nachschauen, wo er gĂĽltig ist. Und beim Lesen gleich die FAQs durchlesen, wie der Gutschein einlösbar ist. Eine aus meiner Sicht völlig entbehrliche Wahlkampfaktion. Ich hätte aus meiner Geldbörse gleich 100 Euro in ein Kuvert stecken und es mir selbst ĂĽberreichen können. Denn am Ende des Tages bezahle ich es ohnehin viel teurer als Steuerzahler. Ich weiĂź noch nicht, ob ich ihn wegwerfe (wohl die billigste Art), verschenke (z.B. Diakonie) oder bei meinen Lieblingswirten (die leider alle noch nicht dabei sind) einlöse.

Wiener Gastro Gutscheine
Wiener Gastro Gutscheine

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