Gekauft: Ich stieg beim RSS-Reader auf Reeder 5 um und bin damit zufrieden

Reeder 5 - RSS-Reader

Vor ein paar Wochen begann ich wieder mit dem Abonnieren von RSS-Feeds. Da dies meiner aktuellen Arbeitsweise und meinen Interessen entgegen kommt, machte ich mich auf die Suche nach einer für mich passende App …

Da ich Apple-Produkte verwende, brauche die App fürs iPhone und fürs iPad. Mit Synchronisation via iCloud. Eine App für den Mac ist nicht notwendig. Die App muss durch Einmalkauf oder Spende erhältlich sein, da ich kein Freund von Abos bin.

Gestartet bin ich mit Fiery Feeds. Eine App, die mir ausgezeichnet gefällt. Da genügt mir vollauf die Gratis-Basisversion. Allerdings nerven mich die Hinweise aufs Abo umzusteigen, die nach einiger Zeit laufend eingeblendet werden. Da ich die zusätzlichen Funktionen nicht benötige und ich somit auch kein Abo dafür haben will, war es Zeit für einen Umstieg. Zuerst warf ich einen kurzen Blick auf An Otter RSS Reader, den es gratis (mit Spende als Unterstützung für den Entwickler) gibt. Der war mir aber doch zu puristisch. Da mir von einem Bekannten der Reeder 5 empfohlen wurde, kaufte ich mir App.

Der Reeder 5 kostet einmalig 5,49 Euro – für iPhone & iPad. Es gibt auch – um etwa 11 Euro – eine Mac-Version, die ich aber nicht benötige. Die Synchronisation erfolgt über die iCloud. Die nächste Version 6 wird dann wieder ein paar Euro kosten, aber ich muss ja nicht unbedingt updaten. Somit passt das in Summe für mich.

Alle Funktionen sind auf der Produktseite aufgelistet. Einige davon nutze ich. Dazu gehören zum Beispiel bionisches Lesen, automatisches Markieren von Artikeln als gelesen während des Scrollens, Read it later (geschickt übers Teilen-Menü aus anderen Apps) Organisation der Feeds in Ordnern. Was ich nicht verwende, das sind beispielsweise die Widgets für iOS / iPadOS 14 oder die Unterstützung für Dienste von Drittanbietern (z.B. Feedbin, Feedly, FeedHQ, NewsBlur, Inoreader, BazQux Reader, Instapaper, Pocket).

Zum Start investierte ich ein bisserl Zeit, um mir alle Einstellungen anzusehen. Da stehen eine Fülle an Möglichkeiten bereit, um den RSS-Reader an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Die bisherig abonnierten Feeds importierte ich gleich via OPML. Der Export solch einer OPML-Datei eignet sich auch gleich als Sicherung.

Reeder 5 – mein Fazit

Mir gefällt der Reeder 5 sowohl von der Optik als auch von der Bedienung her. Somit ein sinnvoller Kauf.

Bei Interesse: pocket.at/lounge/feed

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