Gern genutzt: Screenshot Maker Pro – um diese optisch ansprechender zu zeigen

Screenshot Maker Pro

Wer Screenshots nicht einfach zeigen will, sondern optisch ansprechender in Geräten rahmen will, der kann dies händisch machen oder ein Service nutzen. Im Web oder als App. Ich verwende dafür Screenshot Maker Pro …

Kürzlich wurde ich von einem Geschäftspartner gefragt, wie ich für meinen Blog die Screenshots auf den Bildschirm von Smartphones bringe. Da dies vielleicht auch für manch Publikum von pocket.at interessant sein dürfte: Ich verwende dafür – am iPad – Screenshots Maker Pro von Takahiko Hatano. Es gibt da auch eine Menge Web-Services dafür, mir war dafür aber eine App lieber.

Den Screenshot Maker Pro gibt’s für iPhone und iPad. Die Preisgestaltung ist ein bisschen kompliziert und schaut ungefähr so aus: Die App steht kostenfrei bereit. Allerdings mit permanenten Werbeunterbrechungen, maximal zwei Speicherungen pro Tag und Wasserzeichen. Das eignet sich zum Ausprobieren oder für sehr seltene Nutzung. Das passt dann für gelegentliche Nutzung, denn es sind möglich. All dies kann – bei Bedarf – durch eine einmalige Zahlung von etwa 10 Euro aufgehoben werden. Alles klar?

Was macht die App? Sie rahmt Fotos und Videos in die aktuellen Modelle vom iPhone, iPad, Mac und Watch. Foto oder Video auswählen und schon wird es automatisch auf den Bildschirm des gewünschten Geräts eingefügt. Mit einigen Möglichkeiten zur Individualisierung. Dazu gehören beispielsweise Hoch-/Querformat, Schatten, Reflexionen, Effekte, Hintergrund (Farbe, Bild), Position, Kontrast, Farbanpassungen und noch so manches mehr. Ist alles passend erledigt, dann wird das Werk als PNG mit Alpha-Kanal gespeichert. Somit auch nachträglich gut in Photoshop, iMovie & Co. bearbeitbar.

Screenshot Maker Pro – zusammengefasst

Die App ist einfach zu bedienen und erledigt tadellos den Job. Und die Ergebnisse sind – aus meiner Sicht – optisch ansprechend.