đź“Ś Farbenfrohes Armband fĂĽr die Watch • puristischer Text-Editor • Punkt – einfachstes Tagebuch • Produktivität mit Twobird • Healthkey aus Messing

Sport Loop Pride Edition Armband für die Watch | Foto © Apple
Sport Loop Pride Edition Armband für die Watch | Foto © Apple

Die Themen heute: Es wurde Zeit fĂĽr ein neues, sommerliches, farbenfrohes Armband fĂĽr meine Apple Watch. Der CotEditor ist ein puristischer Text-Editor am MacBook. Probeweise mit Punkt, dem einfachstes Tagebuch am iPhone gestartet. Twobird ist eine interessante App fĂĽr Gmail, Notizen, Erinnerungen und Live-Zusammenarbeit. Healthkey fĂĽr Menschen, die ungern Gegenstände im öffentlichen Raum berĂĽhren …

Es wurde Zeit für ein neues, sommerliches Armband für meine Apple Watch. Da ich mit dem Sport Loop seit dem ersten Tag an zufrieden bin, entschied ich mich wieder dafür. Das sieht fesch aus, es trägt sich angenehm weich, es ist atmungsaktiv, der Klettverschluss hält bombenfest und es ist leicht zu reinigen. Da ich es farbenfroh mag, wurde es die Pride Edition. War schnell ausverkauft, aber ich erwischte noch ein Exemplar. Der Preis: 49 Euro. Die Watch bekam in der Zwischenzeit ein Update auf watchOS 6.2.5, wo dann das passende Ziffernblatt dabei ist.


Wenn ich am MacBook g’schwind eine paar Zeilen tippen will, dann ist ein simpler Text-Editor ideal. Purer Text, keine Formatierungen, keine Ersetzungen. Ich verwende ihn auch gleich als Zwischenstation, um Texte aus anderen Quellen formatierungsfrei zu machen. Da mir TextEdit von Apple noch nie behagte, verwendete ich dafĂĽr meistens die Standard-Notizzettel. Ausprobiert habe ich jetzt – etwas zweckentfremdet – den CotEditor. Der ist Open Source, gratis und lässt sich auf ein optisches Minimum reduzieren. Bei Bedarf stehen aber auch Funktionen wie Syntax Highlighting, Split Editor, Suchen & Ersetzen, Skripte, Outline MenĂĽs usw. bereit. taugt mir.

CotEditor - Markdown Text-Editor am Mac
CotEditor – Markdown Text-Editor am Mac

Gleich zu Beginn des Corona-Lockdowns überlegte ich mir, ob ich nicht ein simples Tagebuch führen sollte. Soll ja entspannend wirken. Gemacht habe ich es dann nicht. Wenn ich allerdings damals schon Punkt: Das einfachste Tagebuch entdeckt hätte, dann wäre es vielleicht anders gelaufen. Punkt von Gregor Pichler ist ausschließlich fürs iPhone zu haben. Es gibt kein Konto, kein Tracking, keine Analyse-Tool, keine SDKs. Die Einträge bleiben am Smartphone und werden über die iCloud synchronisiert. Was mir daran gefällt, das ist der Minimalismus. Es gibt einen Satz pro Tag, der um Einzelpunkte (z.B. Emotion und glücklicher Orte) erweitert wird. Zu den Möglichkeiten zählen ergänzend eine Erinnerung (Zeit wählbar) für die tägliche Story, eine tägliche Motivation (Zeitpunkt wählbar), das nachträgliche Blättern in den Stories sowie Statistiken.
Punkt ist zum Ausprobieren mit eingeschränkten Funktionen kostenfrei. Bei Gefallen kostet die Premium-Version dann einen selbst wählbaren monatlichen Betrag (0,49, 0,99 oder 1,99 Euro), knapp 5 Euro jährlich oder 10 Euro einmalig.

Punkt: Das einfachste Tagebuch am iPhone
Punkt: Das einfachste Tagebuch am iPhone

Notability von Ginger Labs zählt zu den beliebtesten Notizen-Apps fĂĽr iOS. Jetzt starteten die Entwickler ein neues Projekt: Twobird. Zum Schreiben von E-Mails, fĂĽr Notizen, zum Setzen von Erinnerungen und fĂĽr die Live-Zusammenarbeit. Eine spannende Kombination, wenn Bedarf danach besteht. Mit dem Versprechen, dass persönliche Daten nicht angerĂĽhrt werden. Einzige Einschränkungen: Als E-Mail wird derzeit ausschlieĂźlich Gmail unterstĂĽtzt. Das Service ist kostenfrei und steht fĂĽr Windows und Mac bereit. Apps gibt’s fĂĽr Android und iOS. Da werde ich mal bei Gelegenheit ein Blick darauf werfen – sobald ich mein Android-Smartphone bekomme.

Twobird App | Grafik © Ginger Labs
Twobird App | Grafik © Ginger Labs

Vor ĂĽber drei Jahren kauft ich mir die Wundrwatch, eine 24-Stunden Einzeigeruhr. Die habe ich heute noch gerne am Handgelenk. Das Unternehmen brachte jetzt fĂĽr Menschen wie mich, die – auch schon vor Corona – ungern Gegenstände im öffentlichen Raum berĂĽhren, den Healthkey auf den Markt. Am vorderen Ende des Hakens befindet sich eine Fläche, mit der Knöpfe, Touchpads und auch Touchscreens bedient werden können. Als Material wird Messing mit einem hohen Kupferanteil verwendet. Daraus ergibt sich eine antimikrobielle Wirkung, d.h. Viren und Bakterien ĂĽberleben darauf maximal vier Stunden. Ausgeliefert wird ab 8. Juni. FĂĽr Vorbesteller kostet der Healthkey ca. 20 Euro. Sinnvolle Idee, aber ich verzichte trotzdem darauf.

Healthkey | Foto © WUNDR
Healthkey | Foto © WUNDR

2 Kommentare

  1. Danke fĂĽr den Tipp!
    Habe mir jetzt – als schöne Variante – eine Wundrwatch bestellt. Die macht doch bei schöneren Anlässen mehr her als die Apple Watch (obwohl ich die sehr lieb und praktisch find!)
    Freu mich schon darauf…..

    1. Da wirst Du viel Freude daran haben. Ich verwende beide abwechselnd – je nach Anlass. Wenn ich dann bezahlen muss, dann nehme ich halt das iPhone und nicht die Watch dafĂĽr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.