Passkeys – verschlüsselte Zugänge sollen bald das Passwort ersetzen

Passkeys

Passkeys sollen beim Anmelden auf Webseiten oder in Apps die Passwörter ersetzen. Dabei handelt es sich um ein Schlüsselpaar, das einmalig vom Betriebssystem (ab iOS 16, iPadOS 16, macOS Ventura) für jedes einzelne Konto erstellt wird. Selbstverständlich mit Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Zum Einsatz kommt dafür der bekannte WebAuthentication-Standard (WebAuthn). Über die FIDO Alliance funktioniert das auch plattformübergreifend.
Der öffentliche Schlüssel ist nicht geschützt und gehört dem Anbieter des genutzten Services. Der private Schlüssel ist stark verschlüsselt, liegt auf einem lokalen Speicher (extrem schwer zu hacken) und gehört mir. Nur beide Schlüssel zusammen ermöglichen dann den Zugang zum Konto. Ich bin schon neugierig wie das dann ab Herbst in der Praxis klappt.
Bei Interesse zum Nachlesen bei Apple: Informationen zur Sicherheit von Passkeys

In eigener Sache: Die Möglichkeit zum Kommentieren eines Beitrags endet 14 Tage nach Veröffentlichung

Leider entdecken immer mehr Spammer und Dummhirne pocket.at. Da mir das dauernde Abfangen und Löschen der Kommentare auf den Keks geht, habe ich kürzlich eine Änderungen gemacht: Steht eine Geschichte länger als 14 Tage online, dann werden automatisch die Kommentare geschlossen und gelöscht. Das hat sich in den letzten Tagen schon bestens bewährt.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dies künftig dennoch nicht ausreichen sollte, dann deaktiviere ich die Kommentar-Funktion komplett. So wichtig ist die nicht für diesen Blog, da mein Stammpublikum mich ohnehin meistens gleich direkt anschreibt. Ich wünsche ein entspanntes Wochenende.

Auf Reisen spare ich als Kunde der Erste Bank in manchen Ländern bares Geld

Foto © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler
Foto © Erste Bank / Daniel Hinterramskogler

Ich habe seit vielen Jahren mein Hauptkonto bei der Erste Bank und bin mit dem Service zufrieden. Und deren George gehört für mich zu den feinsten und zuverlässigsten Banking-Apps am Markt. Da ich heuer wieder öfters auf Kulinarikreisen sein werde, möchte ich auf einen Punkt hinweisen, der mir in manchen Ländern merklich an Spesen spart …

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